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Beitritt zu neuer Hochschulvereinbarung soll Schwyz weniger kosten

Der Kanton Schwyz soll der neuen Vereinbarung über die Ostschweizer Fachhochschule beitreten. Diese löst die bisherige Vereinbarung über die Hochschule Rapperswil ab, zu deren Trägerschaft der Kanton seit der Gründung gehört. Mit dem Beitritt käme Schwyz günstiger weg.

(sda) Der Schwyzer Regierungsrat beantragt dem Parlament den Beitritt zur sogenannten Vereinbarung Ost, wie er am Donnerstag mitteilte. Die Kantone St. Gallen, Thurgau, Schwyz, die beiden Appenzell, Glarus und das Fürstentum Liechtenstein haben der Zusammenführung der drei Fachhochschulen FHS St. Gallen, HSR Rapperswil und NTB Buchs zugestimmt. Sie werden künftig unter dem Namen Ost auftreten.

Die Einflussnahme auf das Studienangebot am Standort Rapperswil, wo derzeit der grösste Teil der rund 110 Schwyzer Studierenden immatrikuliert ist, sei nur mit dem Beitritt zur Ost möglich, schreibt die Regierung. Mit dem Inkrafttreten der neuen Trägerschaft wird die Vereinbarung über die HSR aufgelöst.

Der Kanton Schwyz werde in der Trägerkonferenz der Ost und im Hochschulrat mit je einem Sitz vertreten sein. 85 Prozent der Trägermittel finanziere der Standortkanton St. Gallen. Schwyz würde pauschale Beiträge nach Massgabe der Studierenden an den drei Standorten entrichten. Der finanzielle Aufwand würde kleiner sein als bei der bisherigen HSR-Vereinbarung.

Die neue Vereinbarung soll ab dem September 2020 in Kraft treten. Der Kantonsrat wird voraussichtlich im Mai über den Beitrag entscheiden.

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