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Bund weist Umbauprojekt des A4-Anschlusses in Küssnacht zurück

Das Ausführungsprojekt für den Autobahnanschluss in Küssnacht muss neu beurteilt werden. Der Bund hat es an das Bundesamt für Strassen (Astra) zurückgewiesen. Damit verzögert sich die Sanierung des Knotens auf unbestimmte Zeit.

(sda) Das Ausführungsprojekt für den Autobahnanschluss Küssnacht, welches den Umbau des bestehenden Knotens im Fänn beinhaltet, lag im Herbst 2015 öffentlich auf. Die Genehmigungsbehörde, das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek), wies nun das Projekt zur Neubeurteilung an das Astra zurück, wie das Bundesamt für Strassen am Donnerstag mitteilte.

Zu viele Fragen im Zusammenhang mit dem weiteren Ausbau der Kantonsstrasse, der Erschliessung der Tankstelle und damit einhergehenden Anpassungen seien nicht geklärt, lautet die Begründung. Vertreter des Astra und des Tiefbauamts des Kantons Schwyz analysierten an einer gemeinsamen Sitzung die Beurteilung des Uvek und legten das weitere Vorgehen fest, wie es in der Mitteilung heisst.

Planung wird überarbeitet

Als erster Schritt werde gemeinsam die konzeptionelle Planung des Systems Knoten mit der Kantonsstrasse Richtung Küssnacht überprüft und überarbeitet. Diese bildet die Grundlage für die Überarbeitung des Ausführungsprojekts des Knotens Küssnacht durch das Astra.

Gleichzeitig prüft das Astra, ob mit Überbrückungsmassnahmen die Sicherheitsdefizite auf der Nationalstrasse sowie die Fahrplanstabilität der öffentlichen Busse verbessert werden können.

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