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Erhöhung der kantonalen Beiträge an private Mittelschulen im Kanton Schwyz

Ab dem Schuljahr 2020/2021 sollen alle Gymnasiastinnen und Gymnasiasten in der Schweiz obligatorischen Informatikunterricht besuchen. Im Kanton Schwyz betreffen entsprechende Mehrkosten auch die kantonalen Beiträge an private Mittelschulen.

(jb/pd) Informatik heisst das neue obligatorische Fach an allen Schweizer Kantonsschulen. Das hat die Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) im Frühjahr 2018, beschlossen. Die Einführung der zwei Lektionen Unterricht ist allerdings mit einer Erhöhung der Lektionendonationen verbunden. Die jährlichen Mehrkosten von rund 80'000 Franken betreffen auch private Mittelschulen mit Lehrauftrag im Kanton Schwyz.

Deshalb hat der Regierungsrat in Schwyz im Frühjahr 2019 eine Anpassung des kantonalen Beitrags an die entsprechenden Schulen vorgeschlagen. Die jährliche Beitragspauschale des Kantons soll demnach um 175 Franken auf 19'675 Franken pro Gymnasiastin und Gymnasiast erhöht werden. Zusätzlich soll die Kompetenz der Anpassung von Beiträgen infolge einer Erhöhung oder Senkung von obligatorischen Lektionen in Zukunft an den Regierungsrat delegiert werden. Diese Teilrevision betreffe lediglich die privaten Mittelschulen, schreibt die Staatskanzlei des Kantons Schwyz in einer Mitteilung.

Das Bildungsdepartement wurde nun vom Regierungsrat ermächtigt, den Entwurf der Teilrevision des Mittelschulgesetzes bis Ende November 2019 in einem Vernehmlassungsverfahren den Interessengruppen vorzulegen. Der bereinigte Bericht und Antrag an den Kantonsrat erfolgt schliesslich im Januar 2020. Die Behandlung des Antrages erfolgt dann im Frühjahr 2020.

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