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Axen war wegen Steinschlag fünf Stunden zu

Auf die Axenstrasse ist erneut ein Steinschlag niedergegangen, fast an der gleichen Stelle wie am Stephanstag. Die Strecke wurde am Freitagabend vor 19 Uhr gesperrt und ging um Mitternacht wieder auf.
Geri Holdener/ Bote der Urschweiz
Die Brunner Feuerwehr leitet den Verkehr beim Wolfsprung um. (Bild: Geri Holdener/ Bote der Urschweiz)

Die Brunner Feuerwehr leitet den Verkehr beim Wolfsprung um. (Bild: Geri Holdener/ Bote der Urschweiz)

Laut einer Verkehrsmeldung des TCS wurde die Strassensperrung um 18.50 Uhr publiziert. Der Verkehr in beide Richtungen auf der Axenstrasse war blockiert. Man empfahl eine Umfahrung via Luzern.

Um Mitternacht konnte die Axenstrasse wieder für den Verkehr freigegeben werden. Experten des Bundesamts für Strassen mussten im Hang die Sicherheitslage beurteilen. Dafür wurde auch Beleuchtungsmaterial aufgestellt. Nach den Säuberungsarbeiten und dem nötigen Winterdienst fahren die Autos seit 24 Uhr wieder.

Was war passiert? Laut Urner Polizei seien südlich des Zingel-Tunnels auf offener Strecke mehrere Steinbrocken heruntergeprasselt, alles in allem um die fünf Kubikmeter. Einige Steine landeten auf der Fahrbahn. Es gab keine Verletzten.

Schon am Stephanstag war die Axenstrasse fast einen ganzen Tag zu. Gegen 50 Kubikmeter Gestein donnerten damals in die Tiefe, ebenfalls zwischen Sisikon und Flüelen. Damals war aber das Nordportal des Tunnels betroffen. Die heutige Absturzstelle liegt ein paar Hundert Meter weiter südlich.

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