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Schwyzer Förderprogramm zur Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden wird fortgesetzt

Der Kanton Schwyz setzt sein Förderprogramm zur Steigerung der Energieeffizienz im Jahr 2019 unverändert fort. Im Rahmen des Programms sind Beiträge an die Gebäudemodernisierung und an den Einsatz von fossilen Heizungen möglich.
Sie produziert bereits erneuerbare Energie: Die Photovoltaikanlage auf dem Dach des Viva Luzern Altersheim im Dreilinden, Luzern. (Bild: Boris Bürgisser, 8. Juni 2018)

Sie produziert bereits erneuerbare Energie: Die Photovoltaikanlage auf dem Dach des Viva Luzern Altersheim im Dreilinden, Luzern. (Bild: Boris Bürgisser, 8. Juni 2018)

Ein wesentliches Element der Energiestrategie 2050 des Bundes ist die Effizienzsteigerung im Gebäudebereich. Das dazugehörige Förderprogramm führt der Kanton Schwyz im Jahr 2019 unverändert weiter, wie das Baudepartement am Freitag mitteilt. Die Förderbeiträge bleiben gleich.

Die notwendigen Mittel dazu stammen aus der Teilzweckbindung der CO2-Abgaben auf fossile Brennstoffe. Es sind Beiträge an die Wärmedämmung von Fassaden, Dach, Wand und Boden gegen das Erdreich möglich, sowie auch an den Ersatz von bestehenden fossilen Heizungen und Elektroheizungen durch Heizsysteme, die erneuerbare Energien nutzen.

Als erneuerbare Heizsysteme gelten Wärmepumpen, thermische Solaranlagen und Holzfeuerung. Zudem können Anschlüsse an Wärmenetze gefördert werden, wenn diese mit Holz, Umweltwärme oder Abwärme betrieben werden. (pd/sre)

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