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Frontal in ein Auto geprallt: Zwei unschuldige Senioren im Spital

Über drei Stunden war am Samstag die Gersauerstrasse zwischen Brunnen und Gersau gesperrt. Grund war eine massive Frontalkollision. Zwei ältere Fahrzeuginsassen wurden ins Spital gebracht. Im Auto des Unfallverursachers gab es keine Verletzen.
Geri Holdener

Mehrere Rettungswagen rückten am Samstagnachmittag an die Gersauerstrasse zwischen Brunnen und Gersau aus. Im Bereich der Aussichtsplattform Seebänkli auf Ingenbohler Boden war es zu einer folgenschweren Kollision gekommen. Ein dunkler Ford, unterwegs von Brunnen Richtung Gersau, geriet in einer Rechtskurve über die Sicherheitslinie auf die Gegenfahrbahn.

Dort prallte das Auto in einen korrekt entgegenkommenden Wagen. Die beiden älteren, einheimischen Insassen im entgegenkommenden Renault wurden offenbar gravierend verletzt und mit der Rega und einer Ambulanz des Rettungsdiensts Schwyz hospitalisiert. Die beiden Insassen im unfallverursachenden PW blieben unverletzt.

Der schwarze Ford prallte auf der Gegenfahrbahn in den korrekt entgegenkommenen weissen Renault. (Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz)

Der schwarze Ford prallte auf der Gegenfahrbahn in den korrekt entgegenkommenen weissen Renault. (Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz)

Auf der Fahrbahn landete ein Rega-Heli. Die Polizei sperrte von 17 Uhr bis nach 20 Uhr die Gersauerstrasse. Ein Bus der Auto AG Schwyz samt Fahrgästen war in der Kolonne blockiert. Für die Passagiere hat man einen Ersatzbus organisiert. Aufgeboten wurden auch die Feuerwehren von Brunnen und Gersau, zur Verkehrsumleitung und für die Ausleuchtung der Unfallstelle.

Die beiden demolierten Fahrzeuge. (Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz)

Die beiden demolierten Fahrzeuge. (Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz)

Auf der Gersauerstrasse landete ein Heli der Rega. (Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz)

Auf der Gersauerstrasse landete ein Heli der Rega. (Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz)

Die Polizei riegelt den Unfallplatz ab. (Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz)

Die Polizei riegelt den Unfallplatz ab. (Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz)

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