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Hoch-Ybrig: Hier wird ein Pistenfahrzeug aus dem See gezogen

Im Skigebiet Hoch-Ybrig ist am Freitagmorgen ein Pistenfahrzeug in einem See versunken. Das Fahrzeug brach beim Preparieren einer Loipe im Eis ein.
Geri Holdener

Laut Gabriel Fässler, Präsident des Langlaufclubs Studen, passierte das Malheur am frühen Freitagmorgen. Das Pistenfahrzeug war im Seebliboden für Loipenarbeiten unterwegs. Der Bully kurvte versehentlich rund 20 Meter neben der vorgesehenen Strecke und geriet auf den leicht zugefrorenen See.

Das 4,5 Tonnen schwere Gefährt brach durch die dünne Eisschicht und machte in Ufernähe kopfvoran einen Taucher. Die Fahrerkabine stand halb unter Wasser. «Der Chauffeur konnte sich aus eigener Kraft aus der Kabine befreien», so Fässler, «im Prinzip haben wir Glück im Unglück gehabt.»

Für die Bergung eilten Mitarbeiter der Hoch-Ybrig AG zu Hilfe. Ein WhatsApp-Video zeigt, wie das Fahrzeug mit einem Bagger angehoben und durch einen anderen Bully herausgezogen wird. Das verunfallte Raupenfahrzeug war nicht mehr fahrtüchtig. Die gute Nachricht: Niemand ist beim Vorfall verletzt worden. Aber die Reparatur des Bullys könnte ins Geld gehen. Der Hersteller hat derweil unkompliziert und zügig einen Ersatz ins Ybrig gebracht.

Der Langlaufclub Studen unterhält im Hoch-Ybrig eine 2,5 Kilometer lange Loipe. Diese bleibt weiterhin offen. Je nach Schneefall wird nächstens im Hoch-Ybrig oder allenfalls weiter unten in Studen eine Loipe frisch präpariert. Der Ersatzbully ist laut Fässler jedenfalls vor Ort und einsatzbereit.

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