Hochwildjagd war für die 425 Schwyzer Jäger und Jägerinnen erfolgreich

Die Hochwildjagd ist für die Jäger erfolgreich und unfallfrei verlaufen, meldet das Umweltdepartement des Kantons Schwyz.  Sie erlegten dieses Jahr 460 Stück Rotwild, 225 Gämsen und 28 Murmeltiere.

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Ein Hirsch in freier Wildbahn. (Bild: Romano Cuonz/NZ)

Ein Hirsch in freier Wildbahn. (Bild: Romano Cuonz/NZ)

«Die quantitativen Vorgaben für die Rotwildjagd wurden bis zum Ende der Hochwildjagd erreicht», schreibt das Umweltdepartement. Die geplanten Abschüsse bei den Hirschkühen seien aber regional unterschritten worden. 

Daher findet in den Wildregionen Rigi und Muota am 3. und eventuell am 5. November 2018 eine Nachjagd statt. Diese ist mit den Jagdverwaltungen der Kantone Uri und Luzern koordiniert. 

Insgesamt kamen 460 Stück Rotwild zur Strecke. Das Abschussziel von 150 Hirschkühen wurde mit 124 erlegten Hirschkühen um 26 Tiere knapp verfehlt. Total 225 Gämsen wurden erlegt. Um die Bestände zu stützen und den Jagddruck auf den mehrjährigen Gämsbock zu reduzieren, wurde der Bockabschuss auf 90 Stück limitiert. 

Der aktuelle Murmeltierbestand erlaubte ausserdem die «Verlosung» von 43 Murmeltieren in 25 Gebieten. Davon wurden 28 erlegt, schreibt das Umweltdepartement Schwyz weiter. (pd/mbe)