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Küssnachter Bezirksrat ehrt Fechter Max Heinzer

Ehre für Weltklasse-Fechter Max Heinzer. Der Küssnachter Bezirksrat hat den Immenseer mit einer offiziellen Urkunde beschenkt. Der frisch gebackene Familienvater kam mit seiner Familie ins Rathaus zu Besuch.
Ernst Zimmerli
Max Heinzer (Bildmitte) mit Familienangehörigen, Mitgliedern des Bezirksrats und Sponsorenvertretern bei der Ehrung im Küssnachter Ratssaal. (Bild: pd)

Max Heinzer (Bildmitte) mit Familienangehörigen, Mitgliedern des Bezirksrats und Sponsorenvertretern bei der Ehrung im Küssnachter Ratssaal. (Bild: pd)

«Für das Erlangen von zehn Weltcupsiegen als erster Degenfechter weltweit wird Max Heinzer mit Freude und Stolz diese Urkunde überreicht. Wir wünschen dem frischgebackenen Familienvater für die Zukunft, im sportlichen wie auch privaten Leben von Herzen viel Erfolg.»

Dieser Text steht auf der Anerkennungsurkunde des Küssnachter Bezirksrats, welche der Immenseer Weltklassefechter Max Heinzer im Rathaus entgegennehmen durfte. Begleitet wurde er dabei von seinen engsten Familienmitgliedern sowie von Mitgliedern der Fechtgesellschaft Küssnacht und von Vertretern seiner Sponsoren.

Zweite Ehrung für Max Heinzer

Bezirksrat Josef Heinzer, Präsident der Sport- und Freizeitkommission, erklärte in seiner kleinen Laudatio, Max Heinzer sei bereits im Jahr 2013, damals als erstmalige Weltnummer 1 der Fechter, im Rathaus geehrt worden. «Heute würdigen wir seine zehn Weltcupsiege, welche er als erster Degenfechter der Welt errungen hat. Der Bezirksrat anerkennt diese hervorragende Leistung und ist stolz auf seinen jungen Mitbürger.»

Unberechenbare Sportart ohne Seriensieger

Er freue sich sehr, dass seine Erfolge in Küssnacht geschätzt würden, betonte Max Heinzer in einem kurzen Statement. Es sei tatsächlich nicht so einfach, zehn Weltcupturniere für sich zu entscheiden. «Pro Jahr werden jeweils acht Weltcupturniere, meistens mit acht verschiedenen Gewinnern, durchgeführt.

Seriensieger wie im Tennis gibt es in unserer unberechenbaren Sportart Fechten nicht.» Zehn Weltcupsiege seien der Lohn für eine langjährige Arbeit, welche er unterstützt von seiner Familie und einem grossen Betreuerteam geleistet habe.

Max Heinzer ist auch mit zehn Weltcupsiegen im Gepäck weiterhin voller Tatendrang. Bereits fiebert er den diesjährigen Fecht-Weltmeisterschaften vom 19. bis 27. Juli in Wuxi in China entgegen. Ein weiteres grosses Ziel sind die Olympischen Spie le 2020 in Tokio. (pd)

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