Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Küssnachter Bezirksrat will eine Gesamtschau statt Teilrevisionen

Da Revisionen der Ortsplanung an der Urne zweimal abgeschmettert wurden, plant der Bezirk nun eine Gesamtschau. Der Prozess soll noch diesen Sommer starten.
Das Zentrum der Gemeinde Küssnacht. (Foto: Roger Grütter)

Das Zentrum der Gemeinde Küssnacht. (Foto: Roger Grütter)

(pd/rt) Die Nutzungsplanung des Bezirks Küssnacht wird frühestens in den Jahren 2025 und 2026 einer Gesamtrevision unterzogen – und zwar auf der Basis eines neuen ­kommunalen Richtplans. Dies schreibt der Bezirk in einer Mitteilung. Vorgängig seien keine weiteren Teilrevisionen und auch keine vorgezogene Revision des Baureglements vorgesehen. Zur Abstimmung der weiteren Schritte finde noch im Sommer 2019 ein Gespräch mit dem kantonalen Amt für Raumentwicklung statt.

Mit diesen Entscheidungen reagiert der Bezirksrat auf die zweimalige Ablehnung der Teilrevision der Nutzungsplanung, wie es in der Mitteilung weiter heisst. An der Urnenabstimmung vom 10. Februar wurde die Teilrevision der Nutzungsplanung des Bezirks Küssnacht, bestehend aus dem Zonenplan, dem Baureglement, dem Erschliessungsplan und dem Reglement zum Erschliessungsplan, deutlich abgelehnt. Als Gründe für die Ablehnung wurden hauptsächlich die fehlende Gesamtschau respektive das «Flickwerk» sowie das Fehlen eines kommunalen Richtplans genannt.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.