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Berggänger verunglückt im Mythengebiet und kann nur noch tot geborgen werden

Ein Rega-Helikopter hat am Montagnachmittag einen 48-jährigen Mann aus dem Mythengebiet geflogen. Der Verunglückte konnte nur noch tot geborgen werden.
Der Einsatz wird vom Heli-Landeplatz Chaltbach aus koordiniert. (Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz)

Der Einsatz wird vom Heli-Landeplatz Chaltbach aus koordiniert. (Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz)

Am späten Sonntagabend ging bei der Kantonspolizei Schwyz die Meldung ein, dass ein Berggänger im Mythengebiet in Schwyz vermisst wird. Die ersten polizeilichen Abklärungen und die Suche nach dem vermissten 48-jährigen Mann blieben vorerst erfolglos, heisst es in einer Medienmitteilung der Kantonspolizei Schwyz vom Dienstag.

Im Verlaufe des Montags wurden für die Suche ein Helikopter der Kantonspolizei Zürich und Einsatzkräfte der Alpinen Rettung Schweiz beigezogen.

Am Montagnachmittag entdeckte die Besatzung des Polizeihelikopters im Gebiet Affengarten an der Nordwestflanke des Grossen Mythen eine Person. Die Rettungskräfte konnten beim Eintreffen am Fundort nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Für die Bergung im steilen Gelände musste die Rettungsflugwacht aufgeboten werden.

Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Innerschwyz wurde der Leichnam zur Identitätsfeststellung und Klärung der Todesursache ins Institut für Rechtsmedizin nach Zürich überführt.

Für die Bergung wurde die Rega aufgeboten. Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz

Für die Bergung wurde die Rega aufgeboten. Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz

Mythen sind berüchtigt für Unfälle

Im Mythengebiet kommt es immer wieder zu Abstürzen und Unfällen – auch mit Todesfolge. So wurde am 23. April im Gebiet Zwüschet-Mythen die Leiche eines Mannes gefunden, der seit dem 8. Januar 2018 vermisst worden war. Am 26. August 2017 stürzte ein damals 76-jähriger Mann am Grossen Mythen ab. Nach einem Sturz war dieser rund 20 Meter den Steilhang hinabgerutscht. (pd/red)

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