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Schwyzer FDP-Fraktionschef bei Explosion schwer verletzt

Dominik Zehnder und seine Familie zogen sich bei einem Bootsunglück teils schwere Verbrennungen zu. Der FDP-Politiker musste mehrere Tage auf der Intensivstation verbringen.
Eine heftige Explosion zerstörte das Boot, auf dem sich Dominik Zehnder und seine Familie befand. (Leserbild Tele Züri)

Eine heftige Explosion zerstörte das Boot, auf dem sich Dominik Zehnder und seine Familie befand. (Leserbild Tele Züri)

Bei einer Bootsexplosion auf dem Zürichsee hat sich FDP-Fraktionschef Dominik Zehnder schwer verletzt. Das Unglück ereignete sich bereits am 20. September vor Zehnders Wohnort Bäch. Um zirka 19.50 Uhr explodierte ein Boot mit drei beteiligten Personen.

FDP-Kantonsrat Dominik Zehnder. (Bild: PD)

FDP-Kantonsrat Dominik Zehnder. (Bild: PD)

Erst jetzt wurde bekannt, um wen es sich bei den Betroffenen handelt. Gemäss einer Mitteilung der FDP Schwyz zogen sich Fraktionspräsident Dominik Zehnder, dessen Gattin und Tochter Verbrennungen zu. Ein Sprung ins Wasser verhinderte Schlimmeres.

Während die 18-jährige Tochter des Politikers wegen mittelschwerer Verbrennungen auf der Intensivstation des Universitätsspitals Zürich behandelt und zur Überwachung während 48 Stunden zurückbehalten werden musste, konnte die leichte Brandverletzung der Gattin ambulant behandelt werden.

Die Verbrennungen von Bootsführer Dominik Zehnder erwiesen sich aber als gravierender und grossflächiger. Er musste während vier Tagen auf der Intensivstation bleiben und sich gemäss Mitteilung der Schwyzer FDP anschliessend mehreren Operationen unterziehen.

«Er ist auf dem Weg der Besserung»

Immerhin: «Er ist auf dem Weg der Besserung, jedoch dürfte sich der Heilungsprozess noch etwas hinziehen», heisst es in der Mitteilung weiter. Dominik Zehnder sei überzeugt, dass er «in Bälde» seine Tätigkeiten und insbesondere das Fraktionspräsidium im Schwyzer Kantonsrat wieder in alter Frische übernehmen könne, lässt er sich zitieren.

Die Gründe für das Bootsunglück sind weiterhin unklar. Nach einem Tankvorgang kam es im Bereich des Motorenraums zu einer Explosion, teilte die Schwyzer Polizei damals mit. Kurz darauf habe das Freizeitboot gebrannt und sei gesunken. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs hätten sich drei Personen an Bord befunden.

Im Einsatz standen 30 Einsatzkräfte der Stützpunktfeuerwehr Pfäffikon, die Seerettungsdienste Pfäffikon und Wädenswil mit drei Booten, sowie der Rettungsdienst und Taucher der Kantonspolizei Schwyz. (Jürg Auf der Maur/zfo/sda)

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