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Die neue Seebodenalp-Seilbahn fährt ein

Die neue Luftseilbahn Küssnacht-Seebodenalp wurde am Sonntag offiziell eröffnet. Der Andrang auf die ersten Fahrten mit der neuen Bahn war gross. Das Festzelt am Eröffnungsfest war voll.
Christoph Jud
VR-Präsident Benno Barmettler freute sich bei der Einfahrt des neuen «goldigen Bähnli» in der ebenfalls neuen Bergstation auf der Seebodenalp. (Bild: Christoph Jud)

VR-Präsident Benno Barmettler freute sich bei der Einfahrt des neuen «goldigen Bähnli» in der ebenfalls neuen Bergstation auf der Seebodenalp. (Bild: Christoph Jud)

Der neue Bezirksammann Armin Tresch hatte als OKP die Fäden am Eröffnungsfest in den Händen. Er darf berechtigt Freude haben an diesem gelungenen Anlass. «Es war sicher sehr gut, dass wir wieder das Küssnachter Wetter hatten», sagte er zufrieden gegenüber dem «Boten» und meinte damit, dass nach der Enthüllung der neuen Bahn-Kabinen vor drei Wochen bei herrlichem Sommerwetter nun auch die Eröffnungsfeier bei denselben Bedingungen durchgeführt werden konnte.

Die Alphornbläser und Fahnenschwinger von Küssnacht umrahmten den Eröffnungsakt mit ihrem Auftritt. (Bild: Christoph Jud)

Die Alphornbläser und Fahnenschwinger von Küssnacht umrahmten den Eröffnungsakt mit ihrem Auftritt. (Bild: Christoph Jud)

Das Festzelt auf der Seebodenalp war voll besetzt. Das Interesse der Bevölkerung an der neuen Bahn war gross. (Bild: Christoph Jud)

Das Festzelt auf der Seebodenalp war voll besetzt. Das Interesse der Bevölkerung an der neuen Bahn war gross. (Bild: Christoph Jud)

Viele benutzen die neue Bahn und zahlten dafür gerne mehr

Der OKP stellte fest, dass den Leuten die Fahrt mit der Bahn am Eröffnungstag etwas wert sei. Die Silber- und Gold-Pins für die Fahrt an diesem Tag verkauften sich gut. Viele zahlten gerne etwas mehr, um an diesem besonderen Tag mit der neuen Bahn auf die Seebodenalp fahren zu können. Am offiziellen Festakt im Zelt auf dem Parkplatz auf der Seebodenalp sprach auch der international für seine Aussagen berüchtigte Satiriker und Kabarettist Andreas Thiel zu den Gästen. Er erklärte, dass er ein Küssnachter mit Migrationshintergrund sei. Die neue Bahn sei von der Schweizer Firma Garaventa und einigen ihrer Töchterfirmen gebaut worden. Die Garaventa AG gehöre jedoch zur österreichischen Doppelmayr-Gruppe. Deshalb bezeichnete Thiel die neue Bahn als ein Habsburger Bähnli. Der neue Kantonsratspräsident Peter Steinegger bezeichnet den Bau der Bahn als eine echte Schwyzer Leistung, die von A bis Z von privaten Leuten durchgezogen worden sei und nicht beim Staat um Hilfe gebeten wurde. Genauso müsse es laufen, hielt der höchste Schwyzer fest und sagte: «Ich ziehe den Hut vor dieser Leistung.»

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