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So viel Power hat die Stoosbahn

Die Rekordbahn auf den Stoos ist ein technisches Wunderwerk. Details gibt in einem spannenden Kurzbeitrag des Motormagazins «Go!».

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Die neue Stoosbahn weist eine Steigung von 110 Prozent auf. (Bild: Urs Flüeler / Keystone (Schwyz, 16. Dezember 2017))
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Die Kabinen sind hell und bieten einen guten Ausblick. (Bild: Urs Flüeler / Keystone (Schwyz, 16. Dezember 2017))
Die Talstation im Schlattli. (Bild: Urs Flüeler / Keystone (Schwyz, 16. Dezember 2017))
Der erste von zwei Wagen steht auf den Geleisen der neuen Bahn (12. Oktober 2017) (Bild: Urs Flüeler / Keystone (Schwyz, 12. Oktober 2017))
Der neue Wagen wurde am 12. Oktober 2017 aufs Trassee gesetzt. (Bild: Urs Flüeler / Keystone (Schwyz, 12. Oktober 2017))
Blick auf die Talstation beim Schlattli. (Bild: Urs Flüeler / Keystone (Schwyz, 12. Oktober 2017))
Die klassische Standseilbahn mit zwei Wagen, die sich in der Mitte kreuzen, weist eine Neigung von bis zu 110 Prozent auf. (Bild: Urs Flüeler / Keystone (Schwyz, 12. Oktober 2017))
Blick aus der Luft: Der erste von zwei Wagen wird auf das Trassee gehievt (12.10.2017) (Bild: PD)
Blick auf die alte Standseilbahn, welche rückgebaut werden soll. (Bild: Urs Flüeler / Keystone (Schwyz, 12. Oktober 2017))
Blick in den Führerstand der alten Bahn. (Bild: Urs Flüeler / Keystone (Schwyz, 12. Oktober 2017))
Blick aufs Trassee der alten Bahn. (Bild: Urs Flüeler / Keystone (Schwyz, 12. Oktober 2017))
Blick vom Bahntrassee auf die Talstation der neuen Stoosbahn. Mit bis zu 110 Prozent Neigung wird dies die steilste Standseilbahn der Welt. (Bild: Franz Steinegger (20. September 2017))
Mit einem Pneukran werden in Küssnacht Neigungstest der neuen Bahn simuliert. (Bild: Erhard Gick (Küssnacht, 10. August))
Mit einer Spezialmaschine (Versetzeinheit) werden aktuell vorfabrizierte Beton-Fahrbahnelemente verlegt, auf welchen bereits die Seilrollen der Bahn vormontiert sind. Das Verlegen erfolgt von unten nach oben. (1.6.2017) (Bild: PD)
Alle zwei Wochen werden die neu verlegten Schienen verschweist (1.6.2017) (Bild: PD)
Pro Tag werden zwei Betonelemente à 5.6m verlegt, verankert und danach der Bereich zwischen den Elementen betoniert. (1.6.2017) (Bild: PD)
Zwischen dem obersten Tunnel und der Bergstation der Bahn wird aktuell der Schotter auf der Flachstrecke eingebaut sowie der Sicherheitszaun entlang dem Trassee eingerichtet. Die Fahrbahn auf dem Stoos gleicht einem klassischen Eisenbahn-Trassee. (1.6.2017) (Bild: PD)
15. Februar 2017, 19.07 Uhr: Der letzte Tunnel ist durchbrochen. (Bild: PD)
Durchstich beim mittleren Tunnel ist geglückt (17.03.2016) (Bild: PD)
Durchstich beim mittleren Tunnel ist geglückt (17.03.2016) (Bild: PD)
Arbeiten am Tunnel (17.6.2016) (Bild: PD)
Bauarbeiten beim unteren Tunnel, der 252 Meter lang ist (15.10.2016) (Bild: PD)
Mit schwerem Gerät wird ein Loch für den Tunnel gebohrt (5.10.2015) (Bild: PD)
Trassee der neuen Standseilbahn mit dem Mythen im Hintergrund (07.11.2014) (Bild: René Meier)
Element für Element wird die Brücke zusammengesetzt (07.11.2014) (Bild: René Meier)
Beim grünen Zelt fährt die Stoos-Bahn künftig aus dem Tunnel heraus, im Hintergrund die Materialseilbahn (rot) (07.11.2014) (Bild: René Meier)
Die Betonarbeiten bei der Bergstation stehen vor dem Abschluss. (Bild: René Meier)
Trassee der neuen Bahn (07.11.2014) (Bild: René Meier)
Brücke vor der Bergstation (07.11.2014) (Bild: Ivan Steiner / Stoosbahnen)
Zum Einsatz kommen schwere Geräte ((07.11.2014) (Bild: Ivan Steiner / Stoosbahnen)
Die Brückenelemente werden von der Materialseilbahn mit einem Lastwagen ans Ziel gebracht. (07.11.2014) (Bild: René Meier)
Bau der Brücke. (07.11.2014) (Bild: René Meier)
Steilhang gleich hinter der neuen Talstation (07.11.2014) (Bild: René Meier)
Blick auf die Talstation mit Parkhaus (07.11.2014) (Bild: René Meier)
Blick auf den Steilhang. (07.11.2014) (Bild: René Meier)
Blick auf die Talstation. (Bild: PD)
Baustelle bei der neuen Bergstation hinter dem Hotel Klingenstock am 11. September 2014 (Bild: Bergbahnen Stoos)
Übersicht über den Steilhang, wo das neue Trassee der Bahn hochführen wird (11.09.2014) (Bild: Bergbahnen Stoos)
Tunnelvortriebsmaschine beim Ausgang des obersten Tunnels auf dem Stoos (11.09.2014) (Bild: Bergbahnen Stoos)
Sicht in den Steilhang zur Baustselle bei der zukünftigen Ausweise und zur Talstation (11.09.2014) (Bild: Bergbahnen Stoos)
30. Mai 2014: Baustelle beim Stoosfluhtunnel mit Aussichtsplattfor. Die Baustellen-Besichtigungsplattform aus Holz kann man gut links im Bild sehen. (Bild: PD)
30. Mai 2014: 800 Personen besuchten die Infoveranstaltung in der Fronalphalle. (Bild: PD)
September 2013: Im hinteren Schlattli wird bereits an der neuen Talstation gebaut. (Bild: Bert Schnüriger / Neue SZ)
September 2013: Im hinteren Schlattli wird bereits an der neuen Talstation gebaut. (Bild: Bert Schnüriger / Neue SZ)
Die Schneise der neuen Stoos-Bahn ist im Juni 2013 ist schon deutlich sichtbar. (Bild: PD)
Mit dem Schnee am 24.2.2013 ist gut ersichtlich, wo das Trasse der neuen Stoosbahn entsteht. Das Bild zeigt die Waldschneise oberhalb des Parkplatz Schlattli. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)
20. November: Im Steilhang sind total 1464 Bäume gefällt worden. Hier werden sich die beiden Bahnen kreuzen. (Bild: PD)
20. November: Blick Richtung Bergstation beim zukünftigen Tunnelportal Süd. (Bild: PD)
20. November: Hier entstehen die Ersatzparkplätze. (Bild: PD)
16. November: Die Arbeiten an der neuen Stoosbahn ruhen. Die Baupiste, Zufahrtsstrasse und der Installationsplatz (rechts) wurden bereits teilweise erstellt. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)
Im hinteren Schlattli sind am 8. Oktober indirekt erste Vorarbeiten für die neue Standseilbahn angelaufen. Es entsteht ein neuer Parkplatz für rund 190 Autos. (Bild: Bert Schnüriger / Neue SZ)
Silvan Kälin, Gemeindepräsident von Morschach, Thomas Meyer, Verwaltungsratspräsident der Stoosbahnen AG und Verwaltungsrat Bruno Lifart beim Spatenstich. (Bild: Sandro Portmann / Neue SZ)
Visualisierung der Bergstation der neuen Stoosbahn. (Bild: PD)
Visualisierung der Talstation der neuen Stoosbahn. (Bild: PD)
Ueli Suter von der Garaventa AG erläutert die Visualisierung der neuen Stoosbahn. (Bild: Bert Schnüriger/Neue SZ)
Visualisierung der neuen Stoosbahn. (Bild: PD)
Bild: Videostill
Visualisierung der neuen Stoosbahn. (Bild: PD)
Visualisierung der neuen Stoosbahn. (Bild: PD)
Visualisierung der neuen Stoosbahn. (Bild: PD)

Die neue Stoosbahn weist eine Steigung von 110 Prozent auf. (Bild: Urs Flüeler / Keystone (Schwyz, 16. Dezember 2017))

Bruno Lifart, Gesamtprojektleiter der Standseilbahn, sagte im Beitrag, Technik habe ihn schon immer fasziniert. Die neue Stoosbahn sei eine Summe der absolut neusten Technologien. «Da schlägt das Herz eines Maschineningenieurs höher.»

Hinter dem Motormagazin «Go!» steckt die ABB. Ihre Motoren sind es auch, die die Standseilbahn antreiben. Mit der Kraft von etwa 200 Mittelklassewagen.

Die Motoren, welche die Stoosbahn antreiben, haben eine Kraft von etwa 200 Mittelklassewagen.

Die Motoren, welche die Stoosbahn antreiben, haben eine Kraft von etwa 200 Mittelklassewagen.

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