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Sommerwetter, Freude und viele glückliche Gesichter am Schwyzer «slowUp» 2018

Bei schönstem Wetter bewegten sich bis zu 20'000 Menschen im Schwyzer Talkessel und bis nach Goldau. Sie nahmen am sechsten autofreien Erlebnistag dieses Jahres teil.
Muskelkraft statt PS, slow statt fast: Teilnehmer des «slowUp» unterwegs (Bild zVg).
An der Eröffnung: V.l. OK-Präsident Beat Isenschmid, der Gemeindepräsident von Lauerz Roman Gisler, Snowboard-Freestyler Jonas Bösiger und Stefan Ryser, Geschäftsstellenleiter von "slowUp Schwyz – Swiss Knife Valley". (Bild zVg).
Div. Attraktionen wurden den Teilnehmern auf der ganzen Strecke geboten (Bild zVg).
3 Bilder

Schwyzer SlowUp 2018

(pd/mbe) Der Schwyzer «slowUp» ist definitiv angekommen. Und Petrus zeigt sich den Schwyzern gegenüber jedes Mal gnädiger. Bei schönstem Sommerwetter erfreuten sich unzählige Bewegungsmenschen von jung bis alt, aus nah und fern, am gemütlichen Vorwärtsbewegen im Talkessel von Schwyz und rund um den Lauerzersee bis Goldau.

Olympiateilnehmer Jonas Bösiger, der es normalerweise mit dem Snowboard auf Weltcupniveau in wirblige Höhen wagt, blieb für einmal auf dem Boden und schickte die bunte Teilnehmerschar des sechsten Schwyzer-«slowUps» in Lauerz um 10 Uhr auf die Strecke. Vorgängig begrüsste der Lauerzer Gemeindepräsident Roman Gisler Gäste und Teilnehmer.

Verschiedene Attraktionen auf der ganzen Strecke sowie Festwirtschaften und Darbietungen an den grösseren Orten boten den Teilnehmenden Freude und Abwechslung. Der Anlass glich einem Volksfest. Rundherum sah man glückliche und zufriedene Gesichter, auch wenn die einen von der Anstrengung her etwas gerötet oder verschwitzt waren.

Keine grösseren Unfälle

Glücklich war auch OK-Präsident Beat Isenschmid: «Erneut konnte der Anlass ohne grössere Unfälle oder Zwischenfälle durchgeführt werden. Ich winde den Teilnehmenden und insbesondere unseren vielen Helfern ein Kränzchen. Es macht mich glücklich, wie ich den Einsatz und die Freude der Leute erleben durfte. Zudem bin ich froh um die Toleranz der betroffenen Anwohner. Hier sind wir erneut auf viel Verständnis gestossen.»

Stefan Ryser, der Geschäftsstellenleiter slowUp Schwyz – Swiss Knife Valley ist überrascht, wie viele Leute die Sticker-Aktion unterstützten: «Mit diesem freiwilligen Beitrag können wir einen Teil der Kosten decken. Es ist schön zu sehen, wie gross die Spontanität und Solidarität unserem Anlass gegenüber ist.»

Fundament des slowUp ist seit Jahren die nationale Trägerschaft bestehend aus Gesundheitsförderung Schweiz, Schweiz Mobil und Schweiz Tourismus. Nationale und regionale Sponsoren unterstützen den Anlass.

Wer den Termin verpasst hat: Im laufenden Jahr finden in der Schweiz noch elf weitere «slowUps» statt. In der Region Schwyz-Swiss Knife Valley ist der nächste Event voraussichtlich auf den 17. Mai 2020 geplant.

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