Tourismusregionen Rigi und Mythen wollen enger zusammenarbeiten

Die Region Rigi und die Erlebnisregion Mythen intensivieren ihre Zusammenarbeit. Eine gemeinsame Projekt- und Produkt-Managerin wird in Zukunft für beide Tourismusregionen Angebote kreieren sowie bereits bestehende sinnvoll bündeln und weiterentwickeln.

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Stefan Ryser, Lea Häfliger und Jeanine Züst auf dem Urmiberg. (Bild: Aron Lötscher)

Stefan Ryser, Lea Häfliger und Jeanine Züst auf dem Urmiberg. (Bild: Aron Lötscher)

Das Synergiepotenzial liege auf der Hand – trotzdem sei es ein Novum, dass zwei im gleichen Wettbewerb stehende Destinationen sich in diesem Bereich zusammenschliessen, teilte die Rigi Plus AG mit. Bereits seit Anfang September arbeitet die Tourismusfachfrau Lea Häfliger zu je 50 Prozent für die Region Rigi sowie für die Erlebnisregion Mythen.

Die Zusammenarbeit sei ein klares Bekenntnis zum touristischen Masterplan des Kantons Schwyz, der die Förderung der Zusammenarbeit innerhalb der vier Regionen als oberstes Ziel definiert.

«Klare Vorteile» durch Synergien

«Die Synergien bieten klare Vorteile, um effizient die gemeinsame touristische Zukunft zu gestalten», sagt Stefan Ryser, Geschäftsführer von Brunnen Schwyz Marketing AG. Projekte wie E-Fit Schwyz, Mountainbike Zentralschweiz oder die digitale Gästekarte könnten nun wortwörtlich aus einer Hand koordiniert werden. Vom Wissenstransfer profitierten sowohl die Rigi als auch die Erlebnisregion Mythen. «Auch geografisch gibt es die eine oder andere Schnittstelle, die diese Zusammenarbeit begünstigt», sagt Jeanine Züst, Geschäftsführerin der Rigi Plus AG.

Auch Touristikfachfrau Lea Häfliger freut sich auf die kommende neue Herausforderung und ist gespannt, welche Gemeinsamkeiten die Regionen aufweisen werden. (pd/zfo)