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SCHWYZ/AARGAU/ZÜRICH: Drei Frauen und ein Mann wegen Verdachts auf Menschenhandel verhaftet

In einer interkantonalen Aktion sind drei Frauen und ein Mann verhaftet worden. Sie stehen unter dem Verdacht, Menschenhandel betrieben und Prostitution gefördert zu haben.
Prostitution ist im Kanton Zug erlaubt. Es gibt weder eigentliche Etablissements noch einen Strassenstrich, so die Polizei (Symbolbild). (Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ)

Prostitution ist im Kanton Zug erlaubt. Es gibt weder eigentliche Etablissements noch einen Strassenstrich, so die Polizei (Symbolbild). (Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ)

Die Kantonspolizei Schwyz und die Kantonale Staatsanwaltschaft des Kantons Schwyz haben mit Unterstützung der Kantonspolizeien Aargau und Zürich am 9. Januar vier Personen festgenommen. Die drei Frauen und ein Mann wurden wegen Verdachts auf Menschenhandel und Förderung der Prostitution festgenommen.

Bei der interkantonal koordinierten Aktion haben die Polizeien drei Milieubetriebe in Affoltern am Albis, Brugg und Brunnen durchsucht. Dabei haben sie nebst Beweismaterial rund 200'000 Franken Bargeld sowie einen Wettspielautomaten sichergestellt.

Ein 58-jähriger Italiener und eine 30-jährige Ukrainerin befinden sich noch in Untersuchungshaft, wie die Kantonspolizei Schwyz mitteilt. Eine 40-jährige Rumänin und eine 41-jährige Kasachin seien wieder auf freien Fuss gesetzt worden. Wegen der laufenden Ermittlungen könnten derzeit keine weiteren Auskünfte erteilt werden, so die Kantonspolizei Schwyz.

pd/spe

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