SCHWYZ/BERN: Weibeln für die neue Verfassung

Bereits zum dritten Mal beugen sich heute Bundesparlamentarier über die Schwyzer Kantonsverfassung. Diesmal ist wieder der Ständerat an der Reihe.

S/Haz
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Der Schwyzer SVP-Ständerat Peter Föhn im Gespräch mit Bundesrätin Simonetta Sommaruga. (Bild EQ/Manuel Winterberger)

Der Schwyzer SVP-Ständerat Peter Föhn im Gespräch mit Bundesrätin Simonetta Sommaruga. (Bild EQ/Manuel Winterberger)

Schwyzer Kantonspolitik wird derzeit in Bern gemacht. Denn die Bundesversammlung überprüft, ob die neue Verfassung des Kantons Schwyz mit Bundesrecht übereinstimmt. Im November sagte der Ständerat Ja zu dieser Gewährleistung. Im Vorfeld jener Debatte hatte vor allem der Schwyzer Ständerat Peter Föhn in der Kleinen Kammer viel Überzeugungsarbeit für ein Ja geleistet. Letzten Montag aber entschied der Nationalrat anders. Darum muss heute der Ständerat noch einmal über die Bücher.

Föhn geht davon aus, dass er im Ständerat aber auch im Nationalrat nochmals Überzeugungsarbeit leisten muss. Er ist überzeugt, dass die Schwyzer Kantonsverfassung gute Chancen hat, auch im Nationalrat vollständig gewährleistet zu werden. Schliesslich sei das Ergebnis vom Montag, als der Nationalrat sich mit 94 zu 92 Stimmen gegen die vollumfängliche Gewährleistung aussprach, ein Zufallsresultat. Er nimmt aber auch die drei bürgerlichen Schwyzer Nationalräte in die Pflicht. Auch diese müssen nun für die neue Kantonsverfassung weibeln.

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