Schwyzer Kraftwerk lüftet das Geheimnis

Das Elektrizitätswerk des Bezirks Schwyz will seine Kraftwerkanlagen im Muotathal ausbauen. Dazu wurden am Dienstag erste Details bekannt.

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Das EBS möchte den Stausee auf der Glattalp besser abdichten. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)

Das EBS möchte den Stausee auf der Glattalp besser abdichten. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)

So ist ein neuer Stausee im Hürital geplant. Er soll im Gebiet Wängi auf Boden der Korporation Uri entstehen. Daneben will das Elektrizitätswerk des Bezirks Schwyz (EBS) den heutigen Waldisee vergrössern und den Stausee auf der Glattalp besser abdichten. Die Korporation Uri hat bisher zum Projekt ablehnend Stellung genommen.

Im Jahr 2030 laufen die Betriebsbewilligungen der Muota-Kraftwerke aus. Das EBS will die Neukonzessionierung nutzen, um die Kapazitäten auszubauen. Denn schon heute steht fest, dass künftig Umweltauflagen die Stromproduktion um 10 bis 12 Prozent senken werden. Das EBS dürfte nämlich in Zukunft nicht darum herumkommen, eine grössere Menge an Restwasser die Muota hinunterfliessen zu lassen.

Bert Schnüriger

Den kompletten Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Schwyer Zeitung.