Schwyzer Spitäler werben um Patienten

Ab 2012 können Patienten ihr Spital selber wählen. Doch nicht nur um sie, sondern auch um die Hausärzte wird künftig stärker geworben.

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Die Spitäler (im Bild das Spital Schwyz) rüsten sich für den schärferen Wettbewerb. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)

Die Spitäler (im Bild das Spital Schwyz) rüsten sich für den schärferen Wettbewerb. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)

Ab Januar können Patienten in der Schweiz selber auswählen, in welchem Spital sie sich behandeln lassen wollen. Dies kann künftig auch ein ausserkantonales Krankenhaus sein, vorausgesetzt es befindet sich auf der Spitalliste des Wohnkantons.

Wie stark sich die freie Spitalwahl auf die Spitäler im Kanton Schwyz auswirken wird, kann momentan kaum jemand sagen. Fakt ist: Die drei Schwyzer Akutspitäler in Lachen, Einsiedeln und Schwyz rüsten sich für die Zukunft und versuchen mit verschiedenen Massnahmen, die Patienten stärker binden zu können. So wirbt das Spital Schwyz derzeit auf verschiedenen Kommunikationskanälen um Mitglieder im Trägerverein. Auch das Spital Lachen will seine Marketingmassnahmen ab nächstem Jahr verstärken.

Andreas Oppliger

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