SCHWYZ/ZUG: Morgarten im Visier der Schützen

«Anschlag – Feuer!», hallte es am Montag aus den Lautsprechern, und die Schützen gaben alles. Rund 1500 nahmen teil, und dies entsprach dem Durchschnitt der letzten Jahre.

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Pistolenschützen in der Feuerlinie. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Pistolenschützen in der Feuerlinie. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Erstmals am Morgartenschiessen dabei waren zwei Gruppen von Armeeangehörigen. Urs Hürlimann, Präsident der Morgartenkommission, stellte fest: «Die Verbindung der Schützenvereine mit der Armee ist sehr eng und Teil unseres Milizsystems.» Der Zuger Brigadier durfte nach der Schlachtfeier auch Armeechef André Blattmann sowie verschiedene Regierungsräte aus Schwyz und Zug begrüssen.

Der Schwyzer Landmann Armin Hüppin prägte in seiner Festansprache den Satz: «Besinnen wir uns wieder auf unsere Stärken. Uns muss es gelingen, tragfähige Lösungen für die vorhandenen Herausforderungen in allen wesentlichen Gesellschafts-, Infrastruktur- und Politikfeldern zu finden.» Diese Lösungen müssten ausgewogen sein und dürften bei Betroffenen nicht zu Ausgrenzung führen. Und das bedeute «zusammenstehen und sich gegenseitig unterstützen».

red.

Den ausführlichen Artikel finden Sie am Dienstag in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.