SCHWYZ/ZUG: Velorouten werden sicherer

Eine Ausfahrt um die Rigi oder den Zugersee per Velo ist schön; aber oftmals auch ziemlich gefährlich. Doch dies soll sich bald ändern.

Charly Keiser
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Vor der Kantonsgrenze in Walchwil: Hier endet auf der Zuger Seite der Veloweg. Velofahrer werden auf die Strasse geleitet. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Vor der Kantonsgrenze in Walchwil: Hier endet auf der Zuger Seite der Veloweg. Velofahrer werden auf die Strasse geleitet. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Tausende Zweiradfans in der Zentralschweiz holten in den ersten Frühlingstagen ihre Velos und Bikes hervor, um damit ihre erste richtige Ausfahrt des Jahres zu geniessen. Besonders die Fahrt um die Rigi oder um einen der vielen Seen nahmen Unzählige unter die Räder.

Das Gefühl ist allerdings mehr als nur schlecht, wenn man zum Beispiel mit dem Velo der Strecke von Walchwil nach Arth entlang radelt. Denn die Strasse ist dort schmal, und ein Velostreifen fehlt meist gänzlich. Zum Spiessrutenlauf wird auch eine Fahrt mit dem Bike zwischen Brunnen und Gersau. Auch dort fehlt Platz, und die Autos – und noch viel mehr die Lastwagen – treiben den Radfans den Schweiss auf die Stirn.

Dritte Säule des Verkehrs

Das Amt für Wald und Naturgefahren will bis Ende 2013 einen Bericht und eine Vorlage für ein Langsamverkehrsgesetz erarbeiten. Beim Fuss- und Veloverkehr sollen die Infrastruktur und die Dienstleistungen verbessert und zudem das Angebot mit den öffentlichen und privaten Infrastrukturanlagen optimal verknüpft werden. Das heisst, dass auch beliebte Ausflugsrouten wie um die Rigi oder den Zugersee sicherer werden sollen.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Zantralschweiz am Sonntag oder im E-Paper.