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SEEWEN: 100 Celfa-Mitarbeiter von Kurzarbeit betroffen

Das Schwyzer Industrie­unternehmen Celfa muss in der Produktion Kurzarbeit einführen. Wie lange diese dauert, ist unklar.
2005 fiel ihm das Lächeln noch leichter: Werner Steingegger, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Celfa/Folex. (Archivbild Daniela Bellandi/Neue SZ)

2005 fiel ihm das Lächeln noch leichter: Werner Steingegger, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Celfa/Folex. (Archivbild Daniela Bellandi/Neue SZ)

Die Geschäftsleitung der Celfa AG in Seewen führt für 100 Mitarbeiter Kurzarbeit ein. Die betroffene Belegschaft wurde am Montag orientiert. Die weltweit angepannte Lage im Exportmarkt zwinge die Unternehmung zu diesem Schritt, sagte Werner Steinegger, Vorsitzender der Geschäftsleitung. So könnten Entlassungen möglichst vermieden werden. Betroffen von der Kurzarbeit ist der Produktionszweig.

Bereits Ende Oktober habe sei die Nachfrage nach Celfa/Folex-Produkten rückläufig gewesen, so Steinegger. «Wir rechnen damit, dass wir zwischen drei und sechs Monaten mit Kurzarbeit fahren werden. Die Einstellung hängt sehr stark von der Erholung und Entwicklung des Weltmarktes ab», hält Steinegger fest.

Nicht betroffen von der Massnahme ist die Folex, die den Vertrieb der Celfa-Produkte organisiert. Ebenfalls nicht betroffen sind Forschung und Entwicklung.

Erhard Gick

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.

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