SEEWEN: Die alte Mulde wird geschlossen

Der Steinbruch Zingel in Seewen geht in eine weitere Etappe. Der Abbau am neuen Ort hat schon begonnen.

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Blick in die alte Mulde, die aufgefüllt wird. (Bild Bert Schnüriger/Neue SZ)

Blick in die alte Mulde, die aufgefüllt wird. (Bild Bert Schnüriger/Neue SZ)

Mitte Jahr endete für die Firma Kibag in ihrem bisherigen Seewener Steinbruch Zingel der Gesteinsabbau. Inzwischen hat man bereits damit begonnen, die so entstandene tiefe Mulde wieder aufzufüllen. Bis allerdings das ganze bisherige riesige Loch direkt gegenüber dem Seewener Seebad wieder rekultiviert ist, dürften noch Jahre vergehen.

Im gegen Lauerz hin gelegenen neuen Steinbruch wurden bisher etwa 40 000 Kubikmeter loses Abräummaterial weggeräumt und in den alten Steinbruch geleert. So entstand eine neue kleine Mulde, welche die unten durchführende Kantonsstrasse vor Steinschlag schützen soll. Zudem hat die Steinbruchbetreiberin oberhalb und unterhalb des neuen Abbaugebiets zum Steinschlagschutz etwa 500 Meter neue Netze aufgestellt.

Die Kibag konnte bereits erstes Material aus dem neuen Abbaugebiet verkaufen. Zudem konnte die Kibag langfristige Lieferverträge mit den SBB verlängern.

Bert Schnüriger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.

HINWEIS
Am Samstag ist von 10 bis 16 Uhr Tag der offenen Tür im Steinbruch Zingel. Start der Besichtigung ist im Acherli-Areal in Seewen.