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SEEWEN: Die Betroffenen wollen endlich Klarheit

Die Versuchsphase der Tempo-30-Zone ist seit längerem abgelaufen. Geschehen ist bis jetzt aber nichts mehr.
Die versuchsweise eingeführte Zone 30 in Unterseewen. (Bild Irene Infanger/Neue SZ)

Die versuchsweise eingeführte Zone 30 in Unterseewen. (Bild Irene Infanger/Neue SZ)

Der Quartierverein Unterseewen und Seewenstrasse beantragte beim Gemeinderat Schwyz definitiv eine Tempo-30-Zone in Unterseewen. Die Versuchsphase ist seit Ende 2007 nach 16-monatiger Dauer abgelaufen. Da auf Seiten des Gemeinderates bisher nichts unternommen wurde, gehen die Betroffenen jetzt in die Offensive. «Nun muss der Gemeinderat Stellung nehmen», sagte Peter Rickenbacher, Präsident des Quartiervereins.

Schliesslich habe er nun genügend Zeit gehabt Abklärungen zu treffen. Dadurch, dass die Seewernstrasse sehr eng und unübersichtlich ist, herrsche für die betroffenen Verkehrsteilnehmer und Anwohner eine prekäre Situation. Die Temporeduzierung auf 30 Stundenkilometer sei für die Betroffenen von Vorteil. Laut dem Präsidenten hat während der Versuchsphase die Verkehrssicherheit zugenommen, und gleichzeitig ist der Lärmpegel massiv gesunken.

Irene Infanger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.

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