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SEEWEN: Die Kibag verlangt die ganze Baubewiligung

Um den Steinbruch Zingel in Seewen läuft nach wie vor nicht alles rund. Jetzt beschäftigt er auch noch die Bundesrichter in Lausanne.

Hoch über dem Lauerzersee bei Seewen graben derzeit Bagger am Abhang. Sie bauen hier lockeres Material ab, das über jenem Gestein liegt, das die Kibag hier sucht: Mehr als 2 Millionen Kubikmeter Kieselkalk, die hier bis etwa zum Jahr 2030 aus dem Urmiberg-Abhang gebrochen werden sollen. Dazu hat die Steinbruchfirma bereits auch einen 90 Meter langen und mit schwerem Gerät befahrbaren Stollen zum neuen Abbaugebiet gebohrt. Die Firma tut all dies mit einer rechtskräftigen Baubewilligung der Gemeinde Schwyz.

Die Baubewilligung hat für die Kibag allerdings einen Nachteil. Erlaubt werden nur die ersten drei von insgesamt vier Abbauetappen. Gegen die Nichtbewilligung der vierten Abbauetappe ab dem Jahr 2020 klagte die Kibag schon vor Monaten vor dem kantonalen Verwaltungsgericht. Die Verwaltungsrichter haben inzwischen die Beschwerde abgewiesen. «Darum sind wir jetzt ans Bundesgericht gelangt», sagt Theo Desax von der Kibag AG. «Wenn wir die Baubewilligung für die letzte Etappe erst etwa in zehn Jahren erhalten können, ist uns dies zu unsicher.»

Bert Schnüriger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.

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