SEEWEN: Einer Strasse droht der Infarkt

Sechsmal können die Fahrzeuge an der Bahnhofstrasse auf wenigen hundert Metern nach Links abbiegen. Dem stockenden Verkehr will man Abhilfe schaffen.

Bert Schnüriger
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Stau in Richtung Bahnhof auf der Seewener Bahnhofstrasse. (Bild: Bert Schnüriger / Neue SZ)

Stau in Richtung Bahnhof auf der Seewener Bahnhofstrasse. (Bild: Bert Schnüriger / Neue SZ)

Auf der Seewener Bahnhofstrasse fahren täglich gegen 17'000 Fahrzeuge. Damit gehört dieses Strassenstück zwischen der Seewener Autobahnausfahrt und dem SBB-Bahnhof zwar nicht zu den am stärksten befahrenen Schwyzer Kantonsstrassen. Die Strasse ins Küssnachter Fänn oder ein Kreisel in Lachen haben eine noch höhere Verkehrsbelastung.

Sechs Knotenpunkte

An der Seewener Bahnhofstrasse aber stockt der Verkehr immer wieder. Auf wenigen hundert Metern kann nicht weniger als sechsmal nach links abgebogen werden. Weil dazu auf der Strasse keine Wartespuren signalisiert sind, führen die meisten Abbiegemanöver zu Staus. Darum ist der Verkehrsfluss auf der Bahnhofstrasse in Seewen ausserordentlich schlecht. Jetzt werden Linksabbiegeverbote, Wartespuren und andere Massnahmen geprüft.

Dies ist umso notwendiger, als die Bahnhofstrasse künftig auch noch den Mehrverkehr aufnehmen soll, den die Wiedereröffnung des Seewener Zeughausareals mit sich bringt.

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