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SEEWEN: Frontal in Polizeiauto: Zwei Verletzte

Frontalkollision am frühen Dienstagmorgen auf der Bahnhofstrasse in Seewen. Ein Auto gerät auf die Gegenspur und rammt einen entgegenkommenden Polizeiwagen. Die zwei Frauen im Unfallwagen mussten hospitalisiert werden.
Die Kollision ereignete sich auf der Höhe Alte Gasse. (Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz)

Die Kollision ereignete sich auf der Höhe Alte Gasse. (Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz)

Der Unfall ereignete sich um etwa 5 Uhr morgens auf der Bahnhofstrasse, Höhe der Einfahrt Alte Gasse. Ein Opel Corsa war vom Acherli-Kreisel her in Richtung Schwyz unterwegs. Im Bereich der Alten Gasse geriet der Kleinwagen unverhofft auf die Gegenspur. Dort kam ihm ein Volvo der Kantonspolizei Schwyz entgegen.

Es kam zu einer frontalen Kollision. Die 26-jährige Lenkerin und die 45-jährige Beifahrerin im Kleinwagen erlitten Verletzungen. Die Fahrerin wurde leicht verletzt. Die Beifahrerin erlitt laut Polizeiangaben unbestimmte «innere Verletzungen».

Der Polizist und die Polizistin im Wagen blieben unverletzt. Sie kümmerten sich gleich nach dem Unfall um die verletzten Frauen und zogen eine Verkehrsregelung auf, bis Unterstützung eintraf. Die Autos wurden vorübergehend örtlich über den Busbahnhof umgeleitet.

Die Rettungsdienste von Schwyz und Küssnacht haben die beiden Patientinnen in Spitalpflege überbracht. Warum genau der Opel auf die Gegenfahrbahn geraten ist, ist Gegenstand laufender Ermittlungen. gh

Die Verletzten wurden durch die Rettungsdienste Schwyz und Küssnacht hospitalisiert. (Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz)

Die Verletzten wurden durch die Rettungsdienste Schwyz und Küssnacht hospitalisiert. (Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz)

Die Front des Patrouillenwagens erlitt massive Schäden. (Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz)

Die Front des Patrouillenwagens erlitt massive Schäden. (Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz)

Ein Polizist markiert die Unfallstelle. (Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz)

Ein Polizist markiert die Unfallstelle. (Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz)

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