SEEWEN: Luzerner zünden im Zingel Rauchpetarden

Am Samstagabend, 4. Oktober 2008, wurden in Seewen nach einem Eishockeyspiel im Eisstadion Zingel mehrere Rauchpetarden gezündet. Nun konnten die mutmasslichen Täter ermittelt werden.

Drucken
Teilen
Blick ins Eisstadion Zingel. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Blick ins Eisstadion Zingel. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Im Anschluss an das Eishockeyspiel des EHC Seewen gegen den HC Luzern Lakers haben am 4. Oktober 2008 mehrere Personen im Eisstadion Handfackeln gezündet. Die mutmasslichen Täter, es handelt sich gemäss Communiqué um einen Mann aus Bosnien-Herzegowina und vier Schweizer, konnten durch die Polizei ermittelt und befragt werden.

In Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Luzern hat die Kantonspolizei Schwyz die mutmasslichen Täter ermitteln können. Die fünf jungen Männer aus dem Kanton Luzern werden sich bei der Jugendanwaltschaft oder dem Bezirksamt Schwyz verantworten müssen.

Die Männer im Alter zwischen 17 und 24 Jahren werden wegen dem widerrechtlichen Verwenden der pyrotechnischen Gegenstände bei den zuständigen Behörden zur Anzeige gebracht. Die Verantwortlichen des EHC Seewen haben gegen die fünf Eishockeyfans ein Hausverbot für das Eisstadion Zingel ausgesprochen.

scd