SEEWEN: TV-Werbung hat ein Nachspiel

Die Weinhandlung Schuler aus Seewen war bei der Fernsehwerbung schneller als andere. Die Spots haben jetzt aber unerwartete Folgen.

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Ein Werbespot der Schuler St. Jakobskellerei hat Folgen, im Bild Firmeninhaber Jakob Schuler. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Ein Werbespot der Schuler St. Jakobskellerei hat Folgen, im Bild Firmeninhaber Jakob Schuler. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Die Werbespots der Schuler St. Jakobskellerei aus Seewen liefen während des ganzen Monats März und an zwei Tagen im April im Deutschschweizer Fernsehen (SF). Sie zeigten ein Paar, welches sich von Firmeninhaber Jakob Schuler harmonisch und unproblematisch beraten liess.

Problematischer verlief die Werbeaktion für die Seewener Weinhandlung selber. «Schon nach wenigen Einblendungen wurde uns verboten, die Internetadresse oder die Telefonnummer anzugeben», sagt Firmeninhaber Jakob Schuler. Die staatliche Aufsichtsbehörde, das Bakom, beanstandete, direkte Verkaufsangebote seien nicht gestattet. Mehr noch. Das Bakom verlangt von der SRG die Rückzahlung der Einnahmen aus der Ausstrahlung des Schuler-Spots. Laut Recherchen des «Tages-Anzeigers» geht es um die Nettoeinnahmen im Umfang von 160'000 Franken.

Bert Schnüriger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.