So optimiert der Kanton und spart Geld

Ein laufendes Projekt im Hochbauamt des Kantons Schwyz zeigt: im Bereich der Nutzung von Energie kann Geld eingespart werden, ohne zu investieren.

Merken
Drucken
Teilen
Der Betrieb von Haustechnikanlagen kann optimiert werden. (Bild: PD)

Der Betrieb von Haustechnikanlagen kann optimiert werden. (Bild: PD)

Im Bereich der Betriebsoptimierung liegt grosses Potential, so dass im Bereich der Kosten und im Verbrauch von Energie viel eingespart werden kann – bis zu 10 Prozent sind möglich. Das schreibt das Baudepartement des Kantons Schwyz und verweist dabei auf ein betriebsinternes Projekt.

Noch viel Potential vorhanden

So verbrauchte im Jahr 2010 das Amt für Militär, Feuer- und Zivilschutz (AMFZ) 48'000 Litern an Heizöl. Im 2011 leitete der Kanton Massnahmen ein, die zu Einsparungen von 6,8 Prozent im Bereich der Wärmeenergie führte. Das Potential sei noch längst nicht ausgeschöpft.

Sparen, ohne zu investieren

Der Kanton sparte ein, ohne zu investieren oder Einbussen im Komfort gemacht zu haben. Erreicht werden konnte das, in dem der Betrieb laufend optimiert wurde. Das Hochbauamt des Kantons Schwyz sei deshalb zuversichtlich, das gesteckte Ziel zu erreichen und die Marke von 10 Prozent zu erreichen.

Solche Einsparungen seien auch bei privaten Wohnbauten möglich. Damit das klappt, muss die Wärmeerzeugung optimal eingestellt sein sowie gewisse Verhaltensregeln eingehalten werden. Wie das funktioniert, lesen Sie hier.

pd/ks