SPARKASSE SCHWYZ: Es bleibt nur wenig Zeit fürs Kerngeschäft

Die Sparkasse Schwyz hat 2007 weniger Gewinn gemacht. Als Grund wird das starke Wachstum genannt. Aber nicht nur.

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Verwaltungsratspräsident Felix Keller (links) und der Vorsitzende der Geschäftsleitung der GV. (Bild Harry Ziegler/Neue SZ)

Verwaltungsratspräsident Felix Keller (links) und der Vorsitzende der Geschäftsleitung der GV. (Bild Harry Ziegler/Neue SZ)

Schlecht geht es der Sparkasse Schwyz AG auch nach einem schwächeren Geschäftsjahr 2007 bei weitem nicht. Die Bank konnte an ihrer Generalversammlung im Wintersried in Ibach vom Freitag an der einen Bilanzgewinn von 2,265 Millionen Franken verteilen. An der von 471 Aktionären (die 104'794 Stimmen vertraten) wurden alle Geschäfte gutgeheissen. In der Regel mit einigen Gegenstimmen des anwesenden unabhängigen Stimmrechtsvertreters. Neu in den Verwaltungsrat der Sparkasse Schwyz AG wurden Jakob Schuler, Teilhaber der Treuhandgesellschaft Convisa AG, Schwyz und Markus Völkle, Eigner der Schlittler & Co. AG, Seewen. Sie ersetzen die nach 12 Jahren aus dem Verwaltungsrat austretenden Franz Mattig und Herbert Stalder.

Keine Kapitalerhöhung
Verwaltungsratspräsident Felix Keller bedauerte, den Aktionären keine Aktienkapitalerhöhung beantragen zu können. «Das ist wegen der erst kürzlich zu Ende gegangenen politischen Auseinandersetzung um die Bezugsrechtsabgeltung der ersten Erhöhung heute nicht möglich.» Gleichzeitig warnte Keller vor rufschädigenden Äusserungen in der Presse. Nachdem die Regierung nach Anhörung von namhaften Experten zum Schluss gekommen ist, dass damals keine Verfehlungen begangen wurden, sei es unerhört, wenn die Medien weiter öffentlich behaupten, «es werde wohl nie bekannt, ob der Gemeinde finanzieller Schaden zugefügt wurde.

Harry Ziegler

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.