Sparkasse Schwyz hat 2011 weniger verdient

Die Sparkasse Schwyz hat 2011 sinkende Erträge hinnehmen müssen. Der Bruttogewinn ging um 15,5 Prozent auf 8,2 Mio. Fr. zurück, der Konzerngewinn um 8,6 Prozent auf 2,7 Mio. Franken.

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Rainer Zörner, Direktor und Vorsitzender der Geschäftsleitung der Sparkasse Schwyz und Robert Horat (links), stellvertretender Direktor, informieren über den Jahresabschluss. (Bild: Bert Schnüriger / Neue SZ)

Rainer Zörner, Direktor und Vorsitzender der Geschäftsleitung der Sparkasse Schwyz und Robert Horat (links), stellvertretender Direktor, informieren über den Jahresabschluss. (Bild: Bert Schnüriger / Neue SZ)

Wie die vor 200 Jahren gegründete Sparkasse am Freitag mitteilte, waren alle drei Ertragsgruppen rückläufig. Im Zinsengeschäft blieben unter dem Strich 17,3 Mio. Fr. (-2,2, Prozent), im Kommissionsgeschäft 7,2 Mio. Fr. (-12,4 Prozent) und im Handelsgeschäft 1,5 Mio. Fr. (-13,9 Prozent) übrig.

Die Kundengelder wuchsen um 9,0 Prozent auf 1,208 Mrd. Franken, die Kundenausleihungen nahmen um 6,8 Prozent auf 1,424 Mrd. Fr. zu; 1,212 Mrd. Fr. entfielen dabei auf Hypotheken. Die Bilanzsumme wuchs um 8,2 Prozent auf 1,681 Mrd. Franken. Die Eigenkapitalquote lag bei 8,7 Prozent.

Mehrheitsaktionärin der Sparkasse Schwyz ist die Gemeinde Schwyz, die 1848 die Garantie für sämtliche Verpflichtungen der Bank übernommen hatte. Seit 2004 ist die Sparkasse eine privatrechtliche Aktiengesellschaft.

sda