SPARKASSE SCHWYZ: Hypothekarforderungen in Miliardenhöhe

Im dritten Quartal erzielte die Sparkasse Schwyz einen Bruttogewinn von 5,9 Millionen Franken. Bei den Hypothekarforderungen hat die Bank die Milliardengrenze überschritten.

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Sparkassen-Filiale an der Herrengasse in Schwyz. (Archivbild Neue SZ)

Sparkassen-Filiale an der Herrengasse in Schwyz. (Archivbild Neue SZ)

Der Bruttogewinn der Sparkasse Schwyz lag nach den ersten neun Monaten dieses Jahres mit 5,9 Millionen Franken um 7,3 Prozent unter dem Vorjahreswert (3. Quartal 2009: 6,3 Millionen Franken). Mit einer Bilanzsumme per Ende September 2010 von 1376,4 Millionen Franken verzeichnete die Bank ein Wachstum von 1,2 Prozent gegenüber dem Jahresende 2009, schreibt die Sparkasse Schwyz in einer Medienmitteilung von Freitag.

Rückgang der Kundergelder
Seit Beginn des Jahres sind die Kundengelder leicht um 0,4 Prozent auf 982,1 Millionen Franken gesunken. Die Kundenausleihungen nahmen um 2,2 Prozent oder 24,8 Millionen Franken auf 1157,8 Millionen Franken zu. 1001,3 Millionen Franken der Ausleihungen entfallen dabei auf Hypothekarforderungen. Die Sparkasse Schwyz hat damit die Milliardengrenze bei den Hypothekarforderungen geknackt.

Ausblick: Vorsichtig optimistisch
Rainer K. Zörner, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Sparkasse Schwyz, ist vorsichtig optimistisch für das laufende Jahr. «Wir erwarten für das Geschäftsjahr 2010 weiterhin ein Resultat, das sich im Rahmen des Ergebnisses von 2009 bewegt», sagt Rainer K. Zörner.

pd/zim