SPARKASSE SCHWYZ: Sparkasse: Ärger über CVP-Forderung

Die Präsentation der Jahreszahlen der Sparkasse Schwyz (SKS) hatte es in sich. Nicht wegen einer besonders überraschenden Schlussbilanz – der Sparkasse geht es gut – sondern vielmehr wegen eines Diskussionspapiers, welches die CVP der Gemeinde Schwyz am Dienstag der Öffentlichkeit präsentierte.

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Darin fordert die Partei, dass der Schwyzer Gemeinderat eine Eignerstrategie für die SKS festlegt, damit die Bank auch künftig erfolgreich weiterarbeiten könne. Beim Verwaltungsrat und in der Geschäftsleitung der SKS stösst diese Idee auf Unverständnis.

«Die Forderung stellt ein unvereinbares Diktaturmodell dar», sagt der Verwaltungsratspräsident Felix Keller , und Rainer Zörner, Vorsitzender der Geschäftsleitung, doppelt nach: «Was die CVP hier macht, zeugt im höchsten Mass von Unprofessionalität.»

Daniel Schriber

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Schwyzer Zeitung