SPITAL: Gemeinsames Schwyzer Spitalkonzept

Eine Arbeitsgruppe der drei Spitäler Schwyz, Einsiedeln und Lachen hat das vom Regierungsrat geforderte Konzept für die innerkantonale Grundversorgung fristgerecht eingereicht.

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Blick in einen Operationssaal im Schwyzer Spital, die im November 2007 wieder neu in Betreib genommen werden konnten. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Blick in einen Operationssaal im Schwyzer Spital, die im November 2007 wieder neu in Betreib genommen werden konnten. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Das Projektteam hat sechs Varianten für eine zukünftige Spitallandschaft detailliert beschrieben und zwei davon schliesslich favorisiert.

Die beste Bewertung erhielten jene Vorschläge, die eine «Spezialisierung» des Spitals in Einsiedeln beziehungsweise einen Zusammenzug der Spitäler Einsiedeln und Lachen («Zweispital-Strategie») an einem neuen Standort vorsehen. Das Konzept betrifft die ambulante und stationäre Grundversorgung.

Entscheidend für den Erfolg der Variante «Spezialisierung» sei eine intensive Zusammenarbeit unter den Spitälern sowie die Zusammenführung beispielsweise unter einem Holdingdach, um durch die Leistungsangebot-Verschiebungen mögliche finanzielle Vor- oder Nachteile einzelner Spitäler auszuschalten, teilt die Arbeitsgruppe in einer Medienmitteilung mit.

pd.


Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Schwyzer Zeitung.