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Spital Schwyz zeigt Verständnis für Einsiedeln

Die Schwyzer Spitallandschaft steht vor einschneidenden Veränderungen. Die Krankenhausgesellschaft muss darauf reagieren.
Das Spital in Einsiedeln hat bei der neuen Spitalstrategie die schlechtesten Karten. (Bild: Laura Vercellone/Neue SZ)

Das Spital in Einsiedeln hat bei der neuen Spitalstrategie die schlechtesten Karten. (Bild: Laura Vercellone/Neue SZ)

In den Schwyzer Spitälern rumort es. Auch im Spital Schwyz und besonders im Vorstand der Krankenhausgesellschaft Schwyz, die Trägerin des Schwyzer Spitals ist. «Wir werden von der Spitalstrategie in irgendeiner Form betroffen sein», sagt denn auch der Vorstand unter Präsident Theo Camenzind. Er zeigte auch Verständnis für die angespannte Situation des Spitals Einsiedeln.

An der Generalversammlung vom 29. Juni will der Vorstand ausführlich über seine Haltung Auskunft geben. In den Änderungsprozess, vor dem die Schwyzer Spitäler zweifellos stehen, sollen sich aber auch die Mitglieder der Krankenhausgesellschaft einbringen. Deshalb ruft der Vorstand der Krankenhausgesellschaft auf, an der Generalversammlung anwesend zu sein.

Der Geschäftsbericht des Spitals Schwyz sieht 2010 sehr gut aus. Umsatz und Gewinn konnten gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Der Umsatz betrug 67,5 Millionen Franken, der Gewinn stieg auf 778'000 Franken. Das Haus sei mit 6392 Patienten 2010 gut ausgelastet gewesen.

red.

Den ausführlichen Artikel zu diesem Thema finden Sie in der «Neuen Schwyzer Zeitung» vom 14. Juni 2011.

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