Spitalentscheid sorgt für Unmut

Die Spitalstrategie des Regierungsrates steht fest: Das Spital Einsiedeln müsste schliessen. Bei den Parteien kommt dies unterschiedlich an.

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Das Spital Einsiedeln. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)

Das Spital Einsiedeln. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)

Der Kanton Schwyz will künftig mit einer Zwei-Spital-Strategie fahren, wenigstens nach dem Willen der Schwyzer Regierung, die diesen Entscheid am Donnerstag präsentierte. Freude bei den Spitälern Schwyz und Lachen, Ernüchterung und Bestürzung in Einsiedeln. Mit dem Schliessungsentscheid für das Spital Einsiedeln des Regierungsrates war absehbar, dass vor allem aus Einsiedeln heftig reagiert wird. Das ist so eingetroffen.

Betroffen ist nicht nur der Bezirk, auch die Gemeinden der Region Mitte sind mit dem Entscheid mehr als unzufrieden und äussern ihren Unmut. Auch die kantonale Politik reagierte überrascht. «Sollte es tatsächlich soweit kommen, wäre das bitter», sagte SP-Fraktionschef Patrick Notter, Einsiedeln. So wie er reagieren die meisten, einzig die FDP taxiert den Entscheid als vernünftig.

red

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