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STEINEN: Ein mystischer Fasnachtsauftakt

Die Vorboten der Steiner Fasnacht waren am Montag kaum zu übersehen. Auf dem Dorfplatz wurde die Statue enthüllt, dies mit viel Schall und Rauch.
Narrenvater Alois Arnold (Dritter von rechts) eröffnet die Fasnacht in Steinen. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Narrenvater Alois Arnold (Dritter von rechts) eröffnet die Fasnacht in Steinen. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Es dauert keine zwei Monate mehr, und in Steinen wird der nur alle fünf Jahre stattfindende grosse Fasnachtsumzug durchgeführt. Die Zeit eilt, die letzten Vorbereitungen für den Umzug werden getroffen. Seit einigen Tagen steht steht allerdings eine Säule als fasnächtlicher Vorbote auf dem Steiner Dorfplatz. Bisher zierte die Statue ein kleiner Weihnachtsbaum.

Fasnacht empfangen
Gestern wurde das grosse Geheimnis gelüftet. Dem rund 2,5 Meter hohen Sockel entstieg eine ebenso hohe Figur in den Nachthimmel: der Talibasch mit einem Bajazzomädchen. Als sie der Säule entstiegen, war es finster auf dem Dorfplatz.

Dann zischte es. Nebelschwaden umhüllten die Säule, mystische Figuren tanzten zu Fackelschein um die Statue. Die dunklen Gestalten wurden aber schnell vom Dorfplatz vertrieben. Mit dem Narrentanz der Maschgraden wurde die Fasnacht empfangen.

«Die Statue soll als Symbol für unsere Fasnacht und den grossen Umzug stehen», sagte gestern Narrenvater Alois Arnold. Die Statue wird als ein Mittelpunkt in der Piazza Talibasch stehen.

Erhard Gick

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