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STEINEN: Initiative gegen Hundeausbildungszentrum ist unzulässig

In der Gewerbezone der Gemeinde Steinen dürfen gewerbliche Aktivitäten mit Hunden nicht grundsätzlich verboten werden. Das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz hat einen Beschluss des Gemeinderats bestätigt, dass die Hundeausbildungszentrum-Initiative unzulässig sei.
Hündin Aventia bei der Hundeausbildung. (Archivbild: Alexandra Wey)

Hündin Aventia bei der Hundeausbildung. (Archivbild: Alexandra Wey)

Die Initianten hatten gegen die Ungültigkeitserklärung durch den Gemeinderat Beschwerde beim Verwaltungsgericht eingereicht. Dieses sei nun ebenfalls zum Schluss gekommen, dass die Initiative offenkundig gegen verschiedene verfassungsmässige Rechte verstosse, teilte die Gemeinde Steinen am Mittwoch mit.

Die Initiative verlangte ein Nutzungs- Bau- und Betriebsverbot für Hundesport, Hundeausbildungen, Hundezucht und gewerbsmässige Hundehaltung in der Gewerbezone von Steinen. Anlass war ein Neubau eines umstrittenen Hundeausbildungszentrums.

Der Gemeinderat hatte im September 2016 für das Vorhaben die Baubewilligung erteilt und die Einsprachen abgewiesen. Er konnte zwar die Bedenken der Anwohner nachvollziehen. Da aber alle Vorschriften eingehalten würden, sei es unumgänglich, die Baubewilligung zu erteilten, hatte der Gemeinderat damals in einer Mitteilung festgehalten. (sda)

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