Steinerberg: Ermittlungen zum Brand abgeschlossen

Die Ermittlungen rund um den Brand in Steinerberg, der drei Personen das Leben kostete, sind abgeschlossen. Als Brandursache steht ein Defekt an den elektrischen Installationen im Vordergrund.

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Das Haus steht in Vollbrand. (Bild: Kapo Schwyz)

Das Haus steht in Vollbrand. (Bild: Kapo Schwyz)

Am frühen Morgen des 19. März waren bei einem Wohnhausbrand in Steinerberg eine 82-jährige Frau, ein 4- und ein 9-jähriges Mädchen ums Leben gekommen. Als Todesursache wurde eine Rauchgasvergiftung ermittelt. Ein 49-jähriger Mann, seine 40-jährige Frau und ein 10-jähriger Knabe waren beim Hausbrand verletzt worden.

Die Einsatzkräfte bei den Aufräumarbeiten, ein Tag nach dem schrecklichen Brand in Steinerberg. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
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Die Einsatzkräfte bei den Aufräumarbeiten, ein Tag nach dem schrecklichen Brand in Steinerberg. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
Die Einsatzkräfte bei den Aufräumarbeiten, ein Tag nach dem schrecklichen Brand in Steinerberg. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
Das Grundstück des niedergebrannten Wohnhauses in Steinerberg ist grossräumig abgesperrt. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
Die Einsatzkräfte bei den Aufräumarbeiten, ein Tag nach dem schrecklichen Brand in Steinerberg. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
Das Grundstück des niedergebrannten Wohnhauses in Steinerberg ist grossräumig abgesperrt. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
Die Einsatzkräfte bei den Aufräumarbeiten, ein Tag nach dem schrecklichen Brand in Steinerberg. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
Die Einsatzkräfte bei den Aufräumarbeiten, ein Tag nach dem schrecklichen Brand in Steinerberg. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
Feuerwehrmänner inspizieren das Haus, welches in der vergangenen Nacht abgebrannt ist. (Bild: Keystone/Steffen Schmidt)
Ein Feuerwehrmann steht vor dem Haus und hört den Funk ab. (Bild: Keystone/Steffen Schmidt)
Feuerwehrmänner inspizieren das Haus, welches in der vergangenen Nacht abgebrannt ist. (Bild: Keystone/Steffen Schmidt)
Feuerwehrmänner inspizieren das Haus, welches in der vergangenen Nacht abgebrannt ist. (Bild: Keystone/Steffen Schmidt)
Feuerwehrmänner inspizieren das Haus, welches in der vergangenen Nacht abgebrannt ist. (Bild: Irene Infanger/Neue SZ)
Feuerwehrmänner inspizieren das Haus, welches in der vergangenen Nacht abgebrannt ist. (Bild: Irene Infanger/Neue SZ)
Bild: Irene Infanger/Neue SZ
Bild: Irene Infanger/Neue SZ
Bild: Irene Infanger/Neue SZ
Bild: Irene Infanger/Neue SZ
Bild: Irene Infanger/Neue SZ
Bild: Irene Infanger/Neue SZ
Die Feuerwehr kann das vollständige Niederbrennen des Wohnhauses nicht verhindern. (Bild: newspictures.ch)
Die Feuerwehr kann das vollständige Niederbrennen des Wohnhauses nicht verhindern. (Bild: Kapo Schwyz)
Beim Eintreffen der Feiuerwehr steht das Haus bereits in Vollbrand. (Bild: newspictures.ch)
Beim Eintreffen der Feiuerwehr steht das Haus bereits in Vollbrand. (Bild: newspictures.ch)
Beim Eintreffen der Feiuerwehr steht das Haus bereits in Vollbrand. (Bild: newspictures.ch)
Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten. (Bild: newspictures.ch)
Die Feuerwehr kann das vollständige Niederbrennen des Wohnhauses nicht verhindern. (Bild: newspictures.ch)
Das komplett niedergebrannte Wohnhaus. (Bild: Kapo Schwyz)

Die Einsatzkräfte bei den Aufräumarbeiten, ein Tag nach dem schrecklichen Brand in Steinerberg. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)

Wie aus einer Medienmiteilung der Schwyzer Kantonspolizei und der kantonalen Staatsanwaltschaft hervorgeht, habe man in Zusammenarbeit mit dem Forensischen Institut Zürich und dem Institut für Rechtsmedizin Zürich die umfassenden Ermittlungen zur Brandursache abgeschlossen. Aufgrund des durchgeführten Eliminationsverfahrens stehe ein brandauslösender Defekt an den elektrischen Installationen als Brandursache im Vordergrund. Hinweise auf eine Dritteinwirkung seien keine vorhanden.

kst/pd