Steinerberg: Keine Hinweise auf Brandstiftung

Nach ersten Ermittlungen zum Wohnungsbrand in Steinerberg liegen keine Hinweise auf eine Brandstiftung vor. Der Junge, der sich beim Brand starke Verbrennungen zuzog, musste ins künstliche Koma versetzt werden.

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Das Grundstück des niedergebrannten Wohnhauses in Steinerberg ist grossräumig abgesperrt. (Bild: Pius Amrein/neue LZ)

Das Grundstück des niedergebrannten Wohnhauses in Steinerberg ist grossräumig abgesperrt. (Bild: Pius Amrein/neue LZ)

In Zusammenarbeit mit dem Forensischen Institut Zürich hat die Schwyzer Kantonspolizei die Ermittlungen zur Ursache des Wohnungsbrandes in Steinerberg am Mittwoch fortgesetzt. Laut einer Mitteilung liegen bislang keine Hinweise auf eine Brandstiftung vor. Bei den weiteren Arbeiten konzentrieren sich die Ermittlungen auf eine technische Ursache bei den elektrischen Installationen. Diese Abklärungen beanspruchen erfahrungsgemäss einige Tage.

Der 49-jährige Mann, seine 40-jährige Frau und der 10-jährige Knabe, welche sich beim Brand verletzt haben, befinden sich weiterhin in Spitalpflege. Der Junge wurde wegen den erlittenen Brandverletzungen ins künstliche Koma gesetzt.

Beim Feuer, welches in der Nacht auf Montag ausbrach, kamen drei Personen ums Leben.

pd/bep

Die Einsatzkräfte bei den Aufräumarbeiten, ein Tag nach dem schrecklichen Brand in Steinerberg. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
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Die Einsatzkräfte bei den Aufräumarbeiten, ein Tag nach dem schrecklichen Brand in Steinerberg. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
Die Einsatzkräfte bei den Aufräumarbeiten, ein Tag nach dem schrecklichen Brand in Steinerberg. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
Das Grundstück des niedergebrannten Wohnhauses in Steinerberg ist grossräumig abgesperrt. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
Die Einsatzkräfte bei den Aufräumarbeiten, ein Tag nach dem schrecklichen Brand in Steinerberg. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
Das Grundstück des niedergebrannten Wohnhauses in Steinerberg ist grossräumig abgesperrt. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
Die Einsatzkräfte bei den Aufräumarbeiten, ein Tag nach dem schrecklichen Brand in Steinerberg. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
Die Einsatzkräfte bei den Aufräumarbeiten, ein Tag nach dem schrecklichen Brand in Steinerberg. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
Feuerwehrmänner inspizieren das Haus, welches in der vergangenen Nacht abgebrannt ist. (Bild: Keystone/Steffen Schmidt)
Ein Feuerwehrmann steht vor dem Haus und hört den Funk ab. (Bild: Keystone/Steffen Schmidt)
Feuerwehrmänner inspizieren das Haus, welches in der vergangenen Nacht abgebrannt ist. (Bild: Keystone/Steffen Schmidt)
Feuerwehrmänner inspizieren das Haus, welches in der vergangenen Nacht abgebrannt ist. (Bild: Keystone/Steffen Schmidt)
Feuerwehrmänner inspizieren das Haus, welches in der vergangenen Nacht abgebrannt ist. (Bild: Irene Infanger/Neue SZ)
Feuerwehrmänner inspizieren das Haus, welches in der vergangenen Nacht abgebrannt ist. (Bild: Irene Infanger/Neue SZ)
Bild: Irene Infanger/Neue SZ
Bild: Irene Infanger/Neue SZ
Bild: Irene Infanger/Neue SZ
Bild: Irene Infanger/Neue SZ
Bild: Irene Infanger/Neue SZ
Bild: Irene Infanger/Neue SZ
Die Feuerwehr kann das vollständige Niederbrennen des Wohnhauses nicht verhindern. (Bild: newspictures.ch)
Die Feuerwehr kann das vollständige Niederbrennen des Wohnhauses nicht verhindern. (Bild: Kapo Schwyz)
Beim Eintreffen der Feiuerwehr steht das Haus bereits in Vollbrand. (Bild: newspictures.ch)
Beim Eintreffen der Feiuerwehr steht das Haus bereits in Vollbrand. (Bild: newspictures.ch)
Beim Eintreffen der Feiuerwehr steht das Haus bereits in Vollbrand. (Bild: newspictures.ch)
Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten. (Bild: newspictures.ch)
Die Feuerwehr kann das vollständige Niederbrennen des Wohnhauses nicht verhindern. (Bild: newspictures.ch)
Das komplett niedergebrannte Wohnhaus. (Bild: Kapo Schwyz)

Die Einsatzkräfte bei den Aufräumarbeiten, ein Tag nach dem schrecklichen Brand in Steinerberg. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)