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STEINERBERG/KÜSSNACHT/GERSAU: Blitz setzt Hausdach in Brand

Das heftige Sommergewitter vom Mittwochabend hat an mehreren Orten in Innerschwyz Schäden angerichtet. In Steinerberg schlug ein Blitz in ein Mehrfamilienhaus. Es brach ein Brand aus. In Küssnacht setzte der Wind einem Baugerüst zu.
Das Feuer in Steinerberg war gegen 18.30 Uhr ausgebrochen. (Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz)

Das Feuer in Steinerberg war gegen 18.30 Uhr ausgebrochen. (Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz)

Am Mittwochabend gegen 18.30 Uhr rückte die Feuerwehr von Steinerberg zu einem abgelegenen Zweifamilienhaus an der Nolbergstrasse aus. Dort war ein Blitz in den talseitigen Dachfirst eingeschlagen. Das Dach fing Feuer.

Mit Leitern und unter Atemschutz gelangten Angehörige der Steinerberger Schadenwehr aufs Dach. Bei ihrem Löscheinsatz wurden sie unterstützt von der Feuerwehr Steinen. Insgesamt waren um die 65 Einsatzkräfte vor Ort. Das Feuer konnte sich dank dem raschen Eingreifen nicht weiter ausbreiten. Vorübergehend ist eine Wohnung nicht bewohnbar, ansonsten blieb das Haus unversehrt. Elektroschäden im Innern des Gebäudes deuten darauf hin, dass tatsächlich ein Blitz eingeschlagen war.

Noch am Abend räumte die Feuerwehr die kaputten Ziegel vom Dach. Man nahm umgehend provisorische Reparaturarbeiten an die Hand. Verletzt wurde beim Brand niemand.

Das Gewitter richtete auch in Küssnacht Schäden an. An der Bahnhofstrasse, Höhe Giessenweg, drohte ein Baugerüst zu kippen. Das Gerüst blieb in Schräglage hängen. Teile der Plastikblache hatten sich vom Gerüst gelöst und blieben im Bereich der Strasse liegen. Der Gefahrenbereich wurde durch die Küssnachter Feuerwehr abgesperrt.

Am späteren Mittwochabend rückte auch die Schadenwehr von Gersau aus. Es gab Meldungen, wonach überschwemmte Strassen geräumt werden mussten. gh

Im Einsatz standen die Feuerwehren von Steinerberg und Steinen. (Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz)

Im Einsatz standen die Feuerwehren von Steinerberg und Steinen. (Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz)

Mit Atemschutz aufs Dach. (Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz)

Mit Atemschutz aufs Dach. (Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz)

Löscharbeiten auf dem Hausdach in Steinerberg. (Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz)

Löscharbeiten auf dem Hausdach in Steinerberg. (Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz)

Auch vom Boden aus wurde das Feuer bekämpft. (Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz)

Auch vom Boden aus wurde das Feuer bekämpft. (Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz)

Nach dem Gewitter wurde in Küssnacht dieses Gerüst noch am Abend repariert. (Bild: Leserbild Bote der Urschweiz)

Nach dem Gewitter wurde in Küssnacht dieses Gerüst noch am Abend repariert. (Bild: Leserbild Bote der Urschweiz)

Teile von Plastikblachen hatten sich vom Gerüst gelöst. (Bild: Leserbild Bote der Urschweiz)

Teile von Plastikblachen hatten sich vom Gerüst gelöst. (Bild: Leserbild Bote der Urschweiz)

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