Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

STEUERBELASTUNG: Schwyz will keinen Steuerbelastungsmonitor

Der Schwyzer Regierungsrat will keinen Steuerbelastungsmonitor für den Kanton erstellen. Ein solcher sei überflüssig und verursache unnötige Kosten, schreibt die Regierung sinngemäss in einer Antwort auf ein Postulat aus den Reihen von CVP und GLP.

Die Regierung verweist insbesondere auf den bereits bestehenden Steuerbelastungsmonitor aus Zürich. Dieser enthalte diverse Übersichten zur Steuerbelastung natürlicher und juristischer Personen. Auch andere Kantone könnten den Zürcher Monitor als Beurteilungs- und Entscheidungsgrundlage heranziehen. Der Kanton Schwyz tue das bereits heute.

Die Erstellungskosten werden laut Regierungsantwort auf 25'000 bis 30'000 Franken geschätzt. Danach würden jährlich Kosten von 15'000 bis 20'000 Franken anfallen. Da der Zürcher Monitor öffentlich ist, sind die zusätzlichen Ausgaben gemäss Regierung nicht notwendig.

Die Postulanten forderten in ihrem Vorstoss, einen jährlich aktualisierten Steuerbelastungsmonitor zu erstellen. Dieser sollte die Position des Kantons Schwyz im Steuerwettbewerb inklusive wichtiger Teilbereiche der Steuergesetzgebung aufzeigen.

(sda)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.