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STOOS: Die Landbesitzer wollen eine Entschädigung

Sollte künftig eine Seilbahn über ihr Land führen, wollen die Landbesitzer auf dem Stoos dafür eine Abgeltung. So auch die Firma von Verwaltungsrat Beda Weibel.
Die alte Standseilbahn soll durch eine Gondelbahn ersetzt werden. (Bild Laura Vercellone/Neue SZ)

Die alte Standseilbahn soll durch eine Gondelbahn ersetzt werden. (Bild Laura Vercellone/Neue SZ)

Statt mit der alten Standseilbahn sollen Touristen künftig in modernen Gondeln auf den Stoos gebracht werden. Bald wird über deren Bau entschieden. Doch zuerst muss sich die Sportbahnen Schwyz-Stoos-Fronalpstock (SSSF) AG um ein wichtiges Detail kümmern: Die Entschädigung der Landbesitzer, über deren Land die neue Gondelbahn fahren würde.

Neben der Oberallmeindkorporation besitzt auch die Stoos-Alpina-Immobilien AG Land unter der künftigen Bahn. Deren Präsident, Beda Weibel, sitzt auch im Verwaltungsrat der SSSF. Er darf deshalb an den Verhandlungen nicht teilnehmen.

Aufgrund der laufenden Verhandlungen möchten die Verantwortlichen der FFFS der Projektverantwortliche und Verwaltungsratsdelegierte Bruno Lifart und der Verwaltungsratspräsident Thomas D. Meyer möglichst wenig zu den laufenden Verhandlungen sagen.

Corinne Schweizer

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.

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