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STOOS-ERSCHLIESSUNG: Eine Studie sorgt für Unruhe

In Morschach setzt sich eine Studie mit den Kapazitäten der neuen Stoosbahn auseinander. Bei der Stoosbahn veranlasst sie Kopfschütteln.
Eine Kabine der Bahn vom Schlattli auf den Stoss. (Bild Alexandra Wey/Neue LZ)

Eine Kabine der Bahn vom Schlattli auf den Stoss. (Bild Alexandra Wey/Neue LZ)

Rudolf Odermatt aus Morschach hat in letzter Zeit wiederholt gegen die Pläne der Sportbahnen Schwyz-Stoos-Fronalpstock (SSSF) opponiert. Das Unternehmen will bekanntlich für 24 Millionen Franken eine neue Gondelbahn ab dem Schlattli bauen und die alte Schlattlibahn abbrechen.

Als Kritiker der offiziellen Pläne der SSSF stützt sich Odermatt auf ein Gutachten, das von der Firma Grischconsulta in Chur verfasst wurde. Die Studie zeige auf, dass die geplante Gondelbahn ab dem hinteren Schlattli-Parkplatz eine zu grosse Kapazität habe. Bruno Lifart, Verwaltungsratsdelegierter der SSSF, kennt die Studie. «Sie hat schwerwiegende Mängel», sagt er. Vor allem sei dort völlig ausgeblendet, dass die neue Erschliessungsbahn auch den Güterverkehr zwischen dem Tal und dem Stoos sicherzustellen habe. «Wir sind deshalb mit den Verfassern im Gespräch», so Lifart.

Bert Schnüriger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.

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