STOOS-ERSCHLIESSUNG: Einheimische wehren sich gegen Standseilbahn

Die Bewohner des Stoos äusserten sich bisher kaum zur neuen Stoos-Bahn. Das hat sich jetzt geändert.

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Für die Stoos-Bewohner ist vor allem die Güterversorgung lebenswichtig. (Bild Bert Schnüriger/Neue SZ)

Für die Stoos-Bewohner ist vor allem die Güterversorgung lebenswichtig. (Bild Bert Schnüriger/Neue SZ)

Auf dem Stoos hat sich eine neue Gruppierung der ständigen Einwohner und der Gewerbler gebildet. Sie fand sich zusammen, um den Stoos-Bewohnern eine gemeinsame Stimme zu verleihen. Dies werde notwendig, um sich bei der Diskussion um die neue Erschliessung des Morschächler Gemeindeteils Stoos Gehör zu schaffen, wird erklärt.

Die neue Gruppierung kritisiert den neusten Vorschlag, wonach eine neue Standseilbahn die heutige Stoos-Bahn ersetzen solle. Dies wäre ein Rückschritt in die Dreissigerjahre, wird jetzt erklärt. Sie befürworten die Variante einer Gondelbahn. Allerdings sollte ihre Talstation nicht im hinteren Schlattli platziert, sondern beim Ende der Autobahn bei Brunnen gebaut werden.

17 Personen mussten bis Ende Oktober eine Lösung zu möglichen Fehlschüssen aus der Anlage Selgis erarbeiten. Sie empfahlen «einen Neubau der Standseilbahn Schlattli-Stoos auf dem bestehenden Trassee».

Bert Schnüriger

Den ausfürhlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.