STOOS: Weitere Fälle von Brechdurchfall

Nicht nur Schüler und Lehrer, sondern auch eine Familie war am Freitag nach einem Zmittag auf dem Stoos erkrankt.

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Dieses Info-Blatt hat die Wasserversorgung Stoos verschickt. (Bild: PD)

Dieses Info-Blatt hat die Wasserversorgung Stoos verschickt. (Bild: PD)

Konkret heisst das: Trinkwasser darf erst getrunken werden, wenn es abgekocht worden ist, und zwar auf Geheiss der Wasserversorgung Stoos nach Absprache mit dem Kantonschemiker. Dies berichtet <em>blick.ch</em>. Das heisst aber nicht, dass man die Ursache für die 88 Fälle von Brechdurchfall ( wir berichteten ) gefunden hat. Bei der Trinkwasser-Weisung handelt sich mehr um eine Vorkehrung, bis gesicherte Resultate vorliegen.

Aktuell analysiert das Laboratorium der Urkantone Stuhlproben der Ausserschwyzer Schüler. In ein paar Tagen wird man mehr wissen. Bis dahin bleibt offen, wie es zu den Erkrankungen gekommen ist.

Am Mittwoch wurde nun bekannt, dass nicht nur Schüler und Lehrer aus Buttikon erkrankt waren. Eine Familie aus Zürich meldete sich bei <em>blick.ch</em> und berichtete von den gleichen Symptomen. Auch sie hatte letzten Freitag auf dem Stoos in einem Restaurant gegessen, womöglich im gleichen Lokal. Vater, Mutter und die zweijährige Tochter habe es erwischt. gh