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STUDIE: Statt Bezirke reformieren, die Gemeinden fusionieren

Die Bezirke im Kanton Schwyz suchen krampfhaft nach Aufgaben. Das bringt nichts, findet Richard Kälin, Ammann des Bezirks Höfe.
Harry Ziegler

Der Bezirksrat Schwyz hat eine Studie in Auftrag gegeben. Seit Erscheinen der Studie «Bezirke als regionale Aufgabenträger» wird eine «Bezirksreform light» diskutiert. Wobei im Vordergrund steht, den Bezirken Aufgaben zuzuteilen, um deren verfassungsmässig garantiertes Überleben in irgendeiner Form zu sichern.

«Masslos enttäuscht über die Studie» und die daraus folgenden Schlüsse und Diskussionen zeigt sich der Höfner Bezirksammann Richard Kälin im «Höfner Volksblatt». Ein Konsultationsverfahren des zuständigen Sicherheitsdepartements läuft noch bis Ende Januar. Bekannt ist allerdings bereits, dass sich ausser dem Bezirk Schwyz kein weiterer Bezirk für die Idee einer Neuzeichnung der Bezirksgebiete erwärmen konnte.

Schlechte Qualität

«Die Studie verdient ihren Namen nicht», so der Höfner Bezirksammann. Sie gehe nicht genügend in die Tiefe und just dort, wo es spannend werde, enden die Ausführungen. So sei beispielsweise zu den finanziellen Auswirkungen nur Unwesentliches gesagt. Insgesamt sei die Studie nicht aussagekräftig. Immerhin, eine einzige brisante Aussage macht die Studie: Sparpotenzial bei der Neuorganisation der Bezirke, wie in der Studie vorgeschlagen, gibt es praktisch keines.

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