STURM NIKLAS: Arbeiter in Goldau im Sturm verletzt

Im Vergleich zum Flachland tobt in Innerschwyz der Sturm «Niklas» eher harmlos. Dennoch: In Goldau fordert der Sturm einen Verletzten. Am Dienstagnachmittag war noch das Muotatal betroffen.

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Sonne, Wind und Wolken: So mischte der Sturm Nikla die Elemente durcheinander. (Bild: Leserbild Josef Lustenberger)

Sonne, Wind und Wolken: So mischte der Sturm Nikla die Elemente durcheinander. (Bild: Leserbild Josef Lustenberger)

Laut dem Schwyzer Polizeisprecher Florian Grossmann wurden bis am Dienstagnachmittag zehn Sturmschäden gemeldet. In Goldau war ein Arbeiter von herumfliegenden Trümmern getroffen und verletzt worden. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital.

In Arth riss Sturm «Niklas» ein Segelboot los. An einigen Orten knickten Bäume. Auf der Autobahn zwischen Seewen und Brunnen wehte der Sturm eine Signalisation um. Sie landete auf der Leitplanke.

Im Raum Muotathal war bis am Dienstagabend mit Sturmböen bis zu 80 Stundenkilometern zu rechnen. Im Talkessel von Schwyz hat man am Dienstagmittag Sturmspitzen von gut 40 Stundenkilometern registriert. Im Verlaufe des Nachmittags beruhigte sich die Lage zusehends.

Bote der Urschweiz/g